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Zonser Nachtwächter zu Gast in Osttirol

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Zunfttreffen fand diesmal in Obertilliach statt

Do-Zons. Hoch in den Bergen nahmen die beiden Zonser Nachtwächter Hermann Kienle und Karl-Heinz Stumps jetzt am 30. Treffen der Europäischen Nachtwächter- und Türmerzunft teil. Die Versammlung fand diesmal in dem idyllischen Dorf Obertilliach auf 1450 Meter Höhe in Osttirol statt. Bei Wintersportlern ist der Ort unter anderem als Trainingslager für die deutschen und österreichischen Nationalmannschaften im Biathlon bekannt.




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Historischer Themenabend im Zons

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„Vertriebene – Gastarbeiter – Flüchtlinge“ Migration und Integration im Kreisgebiet seit 1945

Rhein-Kreis Neuss. Unter dem Titel „Vertriebene – Gastarbeiter – Flüchtlinge: Migrationsbewegungen und Migrationsschicksale im Rhein-Kreis Neuss nach 1945“ laden das Archiv im Rhein-Kreis Neuss und der Kreisheimatbund Neuss e.V. ein zu einem historischen Themenabend am Freitag, 9. Juni 2017 um 18 Uhr in die Nordhalle des Kreiskulturzentrums Zons, Schloßstr. 1 in Dormagen.




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Vortrag "Das Leben im spätantiken Militär" auf Haus Bürgel

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Tristan Koehn berichtet am 10. Juni 2017 über das Leben der römischen Soldaten am Limes

Monheim. In einem lebendigen Vortrag taucht Tristan Koehn – Mitglied der Römergruppe „Classis Augusta Germanica“ – mit den Besuchern in die Spätantike ein und stellt Ihnen das Leben in den römischen Militäreinheiten „Comitanenses“ und „Limitanei“ vor, wie es auch auf Haus Bürgel ausgesehen haben könnte.




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Mundart-Theatergruppe »Ückerather Schwaadlappe« hat sich aufgelöst

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Dormagen. Aufgrund unüberbrückbarer Differenzen und einem gebrochenen Vertrauensverhältnis zwischen Vereinsführung und einigen Mitgliedern hat Ende März 2017 fast der gesamte Vorstand seinen Rücktritt angekündigt. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 23. Mai 2017 wurde nun die Auflösung des Vereins beschlossen, da keines der übrigen Vereinsmitglieder bereit war, die Aufgaben zur Vereinsführung zu übernehmen.


Anmerkung: Aktuelle Informationen gibt es im Internet vorerst unter facebook.com/Schwaadlappe

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Das Deutzer Kastell Divitia

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Archäologe vom Römisch-Germanischen Museum berichtet über Grabungsergebnisse

Monheim. Das Kastell Divitia-Deutz ist die Keimzelle des rechtsrheinischen Köln und blickt auf eine mehr als 1.700jährige Geschichte zurück. Am Freitag den 19. Mai gibt Dr. Alfred Schäfer in seinem Vortrag einen spannenden Einblick in die jüngsten Ergebnisse der archäologischen Grabungen in Deutz.

Beginn des Vortrags ist um 17:00 Uhr, der Eintrittspreis beträgt 4,00 Euro.
Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung erforderlich unter 02173-9518930 oder hausbuergel@monheim.de.

Markus Kuller



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„Geschichte im Gewölbekeller“:

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Vortrag zu den Anfängen des Dormagener Bayerwerks

Rhein-Kreis Neuss. Der nächste Vortrag der historischen Reihe des Archivs im Rhein-Kreis Neuss widmet sich einem zentralen Jubiläum der Dormagener Stadtgeschichte: Am Dienstag, 16. Mai 2017, wird der Bonner Historiker Patrick Bormann M. A. zum Thema „Vor 100 Jahren: Die Anfänge des Dormagener Bayerwerks vor dem Hintergrund der lokalen Kriegswirtschaft“ referieren. Begleitend zum Vortrag wird die Ausstellung des Chemparks „100 Jahre Werk am Rhein Dormagen“ gezeigt werden.

Anmerkung: Errichtung des Werkes der Farbenfabriken in Dormagen-Worringen. Foto: © Bayer - Corporate History & Archives.

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Vortrag "Der Bataveraufstand - ein Fall von Geschichtsfälschung?"

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Dr. Siegwart Peters berichtet am 29.04.2017 über die Revolte der niederrheinischen Germanen gegen die Römer

Monheim. Im Geschichtswerk des Tacitus findet sich die spannende Geschichte über einen Aufstand der am Niederrhein lebenden Bataver. Dr. Siegwart Peters schildert in seinem Vortrag diese Revolte vor dem Hintergrund der unruhigen Zeit nach dem Tode Neros und beleuchtet die Gründe für die geschilderten Unruhen. Es ergibt sich ein deutlich anderes Bild, als es Tacitus vordergründig vermitteln will.

Beginn des Vortrags ist um 15:00 Uhr, der Eintrittspreis beträgt 4,00 Euro. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung erforderlich unter 02173-9518930 oder hausbuergel@monheim.de.

Markus Kuller

Anmerkung: Weitere Informationen und Medienkontakt:
IG Urdenbacher Kämpe – Haus Bürgel e. V.
hausbuergel@monheim.de
02173-9518930


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Offene Führung „Stein und Schein“

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Ein Streifzug durch die Baugeschichte des barocken Wasserschlosses

Jüchen. Erst wehrhafte Burganlage, dann Adelssitz und Rokoko-Residenz: Schloss Dyck hat viel zu erzählen. Warum ist der Südflügel auf einmal nur noch zweigeschossig? Was hat es mit der zugemauerten Durchfahrt an der Außenmauer des Wirtschaftshofes auf sich? Woher stammen die Basaltblöcke im Sockel der heutigen Kapelle? Wieso zieht sich der zweite Graben nicht komplett um den Komplex der ehemaligen zweiten Vorburg? Sind alle Fenster, die wir sehen, wirklich echt? Steine werden zu lebendigen Zeitzeugen, wenn die Teilnehmer am Sonntag, dem 9. April 2017 mit dem Architekten Markus Klaßen zu einem Streifzug durch die Baugeschichte von Schloss Dyck starten.




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„Geschichte im Gewölbekeller“

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„500 Jahre Reformation – ein Jubiläumsjahr auch im Rheinland?“

Der nächste Vortrag der historischen Reihe des Archivs im Rhein-Kreis Neuss widmet sich dem diesjährigen Reformationsjubiläum: Am Dienstag, dem 4. April 2017, wird der stellvertretende Leiter des Historischen Archivs des Erzbistums Köln, Dr. Joachim Oepen, zum Thema „500 Jahre Reformation – ein Jubiläumsjahr auch im Rheinland?“ referieren. Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Dormagen e. V. angeboten.


Anmerkung: Protestantischer Abendmahlskelch aus einem katholischen Kirchenschatz. Foto: © Historisches Archiv des Erzbistums Köln; Wolfgang Schmitz

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„Geschichte im Gewölbekeller“

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Vortrag über Nationalsozialisten Josef Terboven (1898-1945)

Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe fort: Am Dienstag, dem 14. März 2017, referiert der Leiter des Hauses der Essener Geschichte/Stadtarchiv Dr. Klaus Wisotzky zum Thema „Josef Terboven – Gauleiter, Oberpräsident, Reichskommissar.


Anmerkung: Trauung von Josef Terboven und Ilse Stahl mit Hitler und Göring als Trauzeugen 1934. Foto: Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv.

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Rundgang mit dem Nachtwächter

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Do-Zons. „Hört ihr Leut und lasst euch sagen“, tönt es am Freitag, 17. März, um 20 Uhr wieder durch die mittelalterlichen Gassen von Zons. Bei einem Rundgang mit dem Nachtwächter gibt es spannende Details zur Geschichte des „Rheinischen Rothenburgs“ und auch der Arbeit des nächtlichen Sicherheitspersonals in früheren Zeiten zu erfahren. Anmeldungen zu der Führung nimmt die Tourist-Info telefonisch unter 02133/2762815 entgegen. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder.



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Beginn der Vortragsreihe auf Haus Bürgel

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Dr. Nadine Nolde referiert über Archäozoologie am Beispiel von Haus Bürgel.

Monheim. Während archäologischer Ausgrabungen treten neben Keramik, Glas- und Metallfunden häufig auch zahlreiche Tierknochen ans Tageslicht, die meist in Zusammenhang mit der menschlichen Ernährung stehen. Archäozoologie wird der Wissenschaftszweig genannt, der sich mit der Untersuchung von tierischen Überresten aus der älteren und jüngeren Vergangenheit beschäftigt.


Anmerkung: IG Urdenbacher Kämpe – Haus Bürgel e. V.
hausbuergel@monheim.de
02173-9518930


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„Geschichte im Gewölbekeller“:

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Vortrag zum Neusser Epanchoir

Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe auch in diesem Jahr fort: Klaus Karl Kaster aus Neuss spricht am Mittwoch, 25. Januar, über „Ein Meisterwerk französischer Ingenieurskunst: Das Neusser Epanchoir".


Anmerkung: Blick auf das Epanchoir in Neuss. Foto: Rhein-Kreis Neuss

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„Geschichte im Gewölbekeller“

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Rhein-Kreis Neuss. Wirtschafts- und Kulturgeschichte – das sind die übergeordneten Leitmotive des neuen Halbjahresprogramms der historischen Vortragsreihe des Archivs im Rhein-Kreis Neuss.




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Kostenlose Führung durch Burg und Archive in Zons

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Rhein-Kreis Neuss. Am Mittwoch, dem 7. September bietet das Internationale Mundartarchiv "Ludwig Soumagne" und das Archiv im Rhein-Kreis Neuss letztmalig in diesem Jahr eine kostenlose Führung durch Burg und Archive in Dormagen-Zons statt. Während der rund 60-minütigen Führung öffnet Archivleiter Dr. Stephan Schröder auch Bereiche, die sonst nicht zugänglich sind: Schlossturm und Wehrgang von Burg Friedestrom können ebenso besichtigt werden wie das Magazin der Archive.

Treffpunkt ist um 15 Uhr im Innenhof der Burg Friedestrom vor dem Archivgebäude. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.




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Napoleonisches Wasserkreuzungsbauwerk Epanchoir

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Rekonstruktion steht kurz vor Abschluß

Neuss (PN/kl). Die Rekonstruktion des Epanchoir im Zuge des historischen Nordkanals steht kurz vor dem Abschluss. In den vergangenen zehn Monaten sind die vier Böschungskegel im Auftrag des städtischen Tiefbaumanagements wiederhergestellt worden. Steinmetze der Firma Denkmalpflege Schorn aus Köln hatten dafür rund 22 Kubikmeter Mendiger Basalt nach den historischen Vorgaben bearbeitet und die Basaltblöcke vor Ort zu Böschungskegeln aufgesetzt.




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Tag der offenen Tür auf Haus Bürgel

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Großes Programm am 11. September 2016 mit Informationen und Unterhaltung rund um Römer, Natur und Landwirtschaft.

Monheim am Rhein. Gemeinsam Denkmale erhalten – unter diesem Motto steht in diesem Jahr der bundesweite Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 11. September. An diesem Tag öffnet auch das Bau- und Bodendenkmal Haus Bürgel wieder seine Pforten. Von 11 bis 17 Uhr wird ein buntes Programm mit Informationen, Aktionen und Unterhaltung rund um die Themen Römer, Natur und Landwirtschaft geboten. Dazu laden die Biologische Station, das Römische Museum und die Kaltblutzucht Reuter gemeinsam ein. Der Eintritt ist frei, auch im Römischen Museum.





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Die Maternuskapelle auf Haus Bürgel ist wieder sichtbar!

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Römisches Museum, LVR und NRW-Stiftung präsentieren Visualisierung des Kapellenfundaments.

Monheim. Hundert Jahre lang schlummerten die Fundamente der Maternuskapelle im Innenhof von Haus Bürgel unter der Erde, nachdem die Kapellen-Ruine im Jahre 1916 abgebrochen wurde. Der Trägerverein des Römischen Museums - die Interessengemeinschaft Urdenbacher Kämpe – Haus Bürgel e. V. – hat sie mit Unterstützung des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) und der Nordrhein-Westfalen-Stiftung nun wieder sichtbar gemacht.




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Denkmaltag lädt am 11. September zum Besuch ein

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Vom Gefängnisturm bis zum Jägerlager aus der Steinzeit

Dormagen. Beim bundesweiten Tag des offenen Denkmals sind am Sonntag, 11. September, auch in Dormagen viele historische Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Neben Führungen durch die mittelalterliche Zollfeste Zons und das Kloster Knechtsteden wird erstmals ein Gang zu der wichtigsten steinzeitlichen Fundstätte im Stadtgebiet angeboten.


Anmerkung: An der Zonser Mühle wird der Tag des offenen Denkmals eröffnen. Sie ist ein Musterbeispiel für das diesjährige Motto "Denkmale gemeinsam erhalten".

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Öffentliche Führung: Der Limes in Novaesium

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Neuss (PN/MH). Am Sonntag, 31. Juli 2016, 11.30 Uhr, führt Jost Aula durch die aktuelle Sonderausstellung des Clemens Sels Museums „Der Limes in Novaesium - Vom Leben an der römischen Grenze“. Vor 2000 Jahren teilte eine Linie Europa in zwei Gebiete: Der Limes zog sich von Schottland bis nach Afrika und markierte die Außengrenze des Römischen Reiches.




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Sonderführung mit DIA-Show

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Dormagen. Das Opa´s Hifidesign soviele Besucher anzieht, überrascht das Team des PhonoMuseums. Kommenden Sonntag bietet Helmut Dietsch eine Sonderführung an. Wie funktioniert ein Edison-Phonograph? Warum dreht sich der Plattenteller? Wie gelangen die ersten Schallplattenaufnahmen mit E.Caruso? Wir funktioniert ein Fernseher? Wozu wurden Tonbänder benutzt?


Anmerkung: Int. Phono+Rac-bMuseum Dormagen, Bahnhofstr. 2-4
Sonntag, den 3. Juli 14.15 Uhr
www.grammofon.de


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Mit dem Fahrrad entlang der römischen Grenze

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Neuss (PN/MH). Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Der Limes in Novaesium – Vom Leben an der römischen Grenze“ geht es unter der Leitung von Winfried Kessel mit dem Fahrrad entlang der Neusser Grenzlinie. Auf der rund vierstündigen Tour am Samstag, 2. Juli 2016, 10 Uhr, geht es nicht nur um die baulichen Relikte, sondern auch um die Frage, wie die Menschen in Novaesium mit dieser Grenze lebten.




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Historischer Themenabend: Der Erste Weltkrieg im Rhein-Kreis Neuss

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Rhein-Kreis Neuss. Der Erste Weltkrieg gilt allgemein als die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“. Seine Auswirkungen waren auch im Gebiet des heutigen Rhein-Kreises Neuss immens, auch wenn die eigentlichen Kampfhandlungen fernab unserer Region stattfanden. Die Erinnerung an den Kriegsbeginn 1914 hat jüngst gerade auf lokaler Ebene ein außergewöhnlich großes Interesse gefunden, das auch bei den hiesigen Archiven weiter nachwirkt.


Anmerkung: Reservelazarett Marienheim zu Kaarst. Foto: Stadtarchiv Kaarst

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200 Jahre Kreise im Gebiet des Rhein-Kreises Neuss

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Vortragsabend zum Kreisjubiläum

Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss und der Kreisheimatbund Neuss e.V. laden alle interessierten Bürger am Freitag, 10. Juni, um 17 Uhr zu einer Vortragsveranstaltung über „200 Jahre Kreise im Gebiet des Rhein-Kreises Neuss“ ein. Vier Experten zeichnen den Wandel der Kreise im hiesigen Raum anhand von Kurzvorträgen nach. Zwischendurch besteht Gelegenheit zur Diskussion. In der Pause wird ein Imbiss angeboten.




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Römisches Kastell auf dem Reckberg rekonstruiert

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Neuss (PN/Spa). Über 100 Jahre nach seiner Entdeckung zeigt nun erstmalig eine 3D- Rekonstruktion, wie das Kleinkastell auf dem Neusser Reckberg ausgesehen hat. Zwei Studenten haben die römische Befestigung für das Clemens Sels Museum Neuss rekonstruiert. Mehrere Wochen lang verglichen Martin Kieper von der Universität zu Köln und Theresa Langenhoff von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg alte Daten und Zeichnungen des Ausgräbers Constantin Koenen, der die Anlage Ende des 19. Jahrhunderts teilweise freilegte.




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Phonographen – Vorführung

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Dormagen. Deutsche Wachswalzen sind absolute Raritäten. Da der Siegeszug der Schallplatte in Deutschland startete, führten Walzen hierzulande ein Nischendasein.


Anmerkung: Der Eintritt ist frei, Platzreservierung möglich an Volkmar Hess, Tel. 02162 – 45128 Email: volkmar@grammofon.de
www.grammofon.de


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Geschichte im Gewölbekeller

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Vortrag über Landjudentum im Rheinland

Rhein-Kreis Neuss / Dormagen-Zons. „Geschichte im Gewölbekeller“ heißt es wieder am Dienstag, 3. Mai, um 19 Uhr. Im historischen Gewölbekeller unter der Nordhalle von Burg Friedestrom in Dormagen-Zons spricht Dr. Claudia Maria Arndt aus Siegburg über das „Landjudentum im Rheinland“. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss lädt zusammen mit dem Geschichtsverein Dormagen e. V. zu dem kostenlosen Vortrag ein.


Anmerkung: Gedenkstätte „Landjuden an der Sieg“ Foto: Archiv des Rhein-Sieg-Kreises

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Archäologie in Rommerskirchen

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Vortrag der VHS Rommerskirchen

Aufgrund des rasanten Wachstums ist die Gemeinde Rommerskirchen seit Jahren Schauplatz großflächiger Ausgrabungen. In nahezu jedem Baugebiet stoßen die Archäologen auf die Spuren der Vorfahren.




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Ausstellung: „Von der Eisenbahn zur Autobahn"

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Verkehr im Rhein-Kreis Neuss (1850 – 1970

Rhein-Kreis Neuss. Am Mittwoch, dem 20. April 2016, lädt das Archiv im Rhein-Kreis Neuss um 15 Uhr zu einer Führung durch die Archivalienausstellung „Von der Eisenbahn zur Autobahn – Verkehr im Rhein-Kreis Neuss (1850 – 1970)“ ein. Während des etwa 60-minütigen Rundgangs erläutern die Archivmitarbeiter Konzeption und zentrale Inhalte der Ausstellung. Anhand von historischen Karten, Grafiken, Fotografien sowie schriftlichen Zeugnissen werden zentrale Entwicklungslinien des überörtlichen Eisenbahn-, Straßen- und Schiffsverkehrs im Kreisgebiet illustriert.





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Vortrag über Moses Hess

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Neuss (PN/MH). Zu einem historischen Vortrag über Moses Hess lädt die Volkshochschule ins Romaneum, Brückstraße 1, ein. Literaturwissenschaftler Dr. Volker Weiß erinnert am Dienstag, 12. April 2016, 19.30 Uhr, an den Revolutionär und Frühzionisten Hess (1812 – 1875).




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Ausstellung über den Kartoffelanbau im Rheinland

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Rhein-Kreis Neuss. „Erdapfel oder Grundbirne – über den Kartoffelanbau im Rheinland“ heißt eine Ausstellung, die ab Donnerstag, 14. April, im Kulturzentrum des Rhein-Kreises Neuss in Sinsteden zu sehen ist. Aus dem Archiv des Fotografen und Agrarwissenschaftlers Dr. Wolfgang Schiffer, das sich heute beim Landschaftsverband Rheinland befindet, zeigt die Einrichtung unter Leitung von Dr. Kathrin Wappenschmidt 50 Schwarz-Weiß-Fotografien, die den Kartoffelanbau im Rheinland und auch im Rhein-Kreis Neuss dokumentieren.


Anmerkung: Feldarbeit mit Pferd: Die Ausstellung „Erdapfel oder Grundbirne – über den Kartoffelanbau im Rheinland“ im Kreiskulturzentrum Sinsteden zeigt ein Stück Landwirtschaftsgeschichte. Foto: W. Schiffer/LVR

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Geschichte im Gewölbekeller

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Vortrag zu Wikingerüberfällen im Gebiet des Rhein-Kreises Neuss

Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe fort: Am Dienstag, dem 15. März 2016, referiert Dr. Volker Helten aus Neuss zum Thema „Wikingerüberfälle im Gebiet des heutigen Rhein-Kreises Neuss“. Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Dormagen e. V. angeboten.


Anmerkung: Coureurs des mers, 1555 [Vikings transportant leur bateau]
Foto: Olaus Magnus


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„Geschichte im Gewölbekeller“:

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Vortrag zur Hexenverfolgung im Rheinland

Rhein-Kreis Neuss / Dormagen-Zons. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe fort: Am Dienstag, dem
16. Februar 2016 referiert Dr. Thomas Becker, der Leiter des Bonner Universitätsarchivs, zum Thema „Hexenverfolgung im Rheinland“. Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Dormagen e. V. angeboten.


Anmerkung: „Wehmütige Klage der frommen Unschültigen“. Foto: Hermann Löher

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„Geschichte im Gewölbekeller“

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Vortrag zur Geschichte der Dormagener Juden

Rhein-Kreis Neuss / Dormagen-Zons. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe „Geschichte im Gewölbekeller“ 2016 fort. Am Dienstag, 19. Januar, geht es ab 19 Uhr um das Thema „Mehr als 12 Jahre - Zur Geschichte der Dormagener Juden zwischen Integration und Verfolgung“.

Anmerkung: David Dahl (sitzend in der Mitte) im Kreise des Dormagener Traditionszugs Bloomepoot. Foto: Heinz Pankalla

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VHS-Ausstellung: Des Deutschen Feind

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Neuss (PN/MH). Über Freund- und Feindbilder entlang der bei­den Weltkriege des 20. Jahrhunderts geht es in der Aus­stellung „Des Deutschen Feind“ in der Volkshochschule Neuss, Brückstraße 1 (Romaneum), die Dr. Torsten Reters morgen, Mittwoch, 6. Januar 2016, 18 Uhr, eröffnet.




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Neuer Geschichtsband zum Ersten Weltkrieg

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Rhein-Kreis Neuss. „Heute schon ist man ein Kriegsmensch geworden“, das ist der Titel des Geschichtsbandes, den das Archiv im Rhein-Kreis Neuss, die Stadt Dormagen und die Gemeinde Rommerskirchen pünktlich zum Weihnachtsfest veröffentlicht haben. Die Auswirkungen des ersten Weltkriegs auf die beiden südlichen Kommunen im heutigen Rhein-Kreis Neuss stehen im Mittelpunkt des Buchs.




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Das Leben des Quirinus

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Neuss (PN/MH). Wer mehr über den Neusser Stadtpatron Quirinus erfahren möchte, hat am Sonntag, 20. Dezember 2015, 15.30 Uhr, im Clemens Cels Museum dazu die Gelegen­heit. In einer öffentlichen Führung nimmt Dr. Carl Pause, Kurator für Archäologie und Stadtgeschichte, die Besucher und Besucherinnen mit auf eine (Zeit-)Reise durch die Lebens­geschichte des Märtyrers. Die 45-minütige Führung kostet drei Euro zuzüglich des Eintritts. Weitere Informationen sind zu den Öffnungszeiten des Museums, dienstags bis samstags, 11 bis 17 Uhr, sowie sonntags, 11 bis 18 Uhr, und unter 02131/904141 erhältlich.



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„Geschichte im Gewölbekeller“: Vortrag über Konrad Adenauer

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Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe fort: Am Dienstag, dem 24. November, referiert Dr. Holger Löttel, Leiter des Arbeitsbereichs Archiv/Edition der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus Bad Honnef-Rhöndorf, zum Thema „Konrad Adenauer – ein Preuße wider Willen?“. Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Dormagen e. V. angeboten.


Anmerkung: Foto: © KAS, ACDP/Paul Bouserath


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Vortragsreihe „Von Hure bis Heilige“

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Neuss (PN/Spa). Über bildende Künstlerinnen von der Antike bis ins 16. Jahrhundert handelt der Vortrag „Vom Schatten ins Licht“ am Dienstag, 20. Oktober 2015, 19.30 Uhr. Es ist der Auftakt für die Vortragreihe „Von Hure bis Heilige“ in der Volks­hochschule Neuss im Romaneum, Brückstraße 1. Die Kunst­historikerin Dr. Donatella Chiancone-Schneider beleuchtet in der Reihe anhand zahlreicher Bildbeispiele die bisher weit­gehend unbekannte Geschichte bildender Künstlerinnen.




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„Geschichte im Gewölbekeller“

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Vortrag über das Schulwesen in Zeiten des Kulturkampfes

Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe fort: Am Dienstag, 20. Oktober 2015, referiert Archivmitarbeiter Martin Lambertz aus Rommerskirchen zum Thema „Eine Hochburg des Ultramontanismus: Das Schulwesen des Kreises Neuss in Zeiten des Kulturkampfes“. Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Dormagen e. V. angeboten.




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Die "Allerseelenschlacht" im Eisenwald

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Es war so kalt, dass sie mit roten Gesichtern gefroren

Dormagen. Der bekannte Dormagener Dokumentarfilmer Egmont Worms ist wieder aktiv. Seine Lieblingsthemen Krieg und Kriegsfolgen sind auch dieses mal wieder das Thema. Im Auftrag des Spartensenders Arte ist er im Hürtgenwald auf den Spuren der längsten Schlacht des letzten Weltkrieges auf deutschen Boden in der Endphase des Krieges.



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Führungen durch das römische Dormagen

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Dormagen. Zwei Führungen zu den Überresten des römischen Kastells Durnomagus bietet der ehrenamtliche Denkmalbeauftragte Hermann Kienle am Sonntag, 27. September, um 14 und 16 Uhr an. Treffpunkt ist der Kirchturm von St. Michael. Dort kann auch der benachbarte Römerkeller mit seiner historischen Ausstellung besichtigt werden.




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Vortrag zum Völkermord an den Armeniern

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Neuss (PN/Spa). Der Historiker Michael Hesemann stellt am Mittwoch, 23. September 2015, 19.30 Uhr, seine unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv gewonnen Erkenntnisse zum Völkermord an den Armeniern in der Volkshochschule Neuss im Romaneum, Brückstraße 1, vor.




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Der „neue“ Historische Rundgang nimmt Gestalt an

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Neuss. Der „neue“ Historische Rundgang nimmt langsam Gestalt an. Die Gnadentaler Stadtverordnete Ursula von Nollendorf (CDU) freut sich, dass jetzt die antiken Tuffsteine, die zum römischen Lager gehört hatten, vom hinteren Gelände des Commundo-Tagungshotels in die Reihe an der Kölner Straße befindlichen Exponate integriert werden konnten.




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Der Nordkanal – Ein frühindustrielles Bodendenkmal.

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Planung, Bau und Nutzung zwischen 1806 und 1850 

Kaarst. Auf die Suche nach der verschwundenen Krur hat man sich im Mai anlässlich eines Vortrags aus der Reihe „Dienstags im Tuppenhof“ begeben; dabei wurde auch die Rolle des Nordkanals am Rande erwähnt.




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Besuch aus Moskau - Prof. Dr. Wladimir Naumov (83)

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Dormagen. Heute hielt Prof. Naumov, auf dem Alten Friedhof (Nettergasse) an der Grabanlage der Zwangsarbeiter, Mütter und Kinder, eine kurze Ansprache.

Sehr geehrte Anwesende,
liebe Schülerinnen und Schüler,

ich bedanke mich für die Möglichkeit und die Ehre, an diesem Gedenken zum 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs hier auf dem Alten Friedhof in Dormagen teilzunehmen. Hier liegen auch die Gebeine sowjetischer Soldaten. Es sind Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, die hier mit Opfern aus mehreren anderen Ländern liegen. Darunter sind auch Frauen, Mütter und kleine Kinder.
Meine Biographie ist mit dem Krieg verbunden.




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Ausstellung zu prähistorischen Religionen

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Neuss. Rekonstruktion eines gallo-römischen Umgangstempels
Wie hat die Religion begonnen? Woran glaubten die Menschen der Frühgeschichte? Und wieviel können wir darüber wirklich aus archäologischen Fundstücken herauslesen?




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Geschichte im Gewölbekeller

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Neues Halbjahresprogramm startet mit Vortrag über Obstbau

Rhein-Kreis Neuss / Dormagen-Zons. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss hat sein neues Halbjahresprogramm herausgegeben. Den Auftakt bildet ein Vortrag über die facettenreiche Geschichte des Obstbaus und der Obstzüchtung im Rhein-Kreis Neuss am Dienstag, 8. September. Der Dormagener Landschaftsökologe Thomas Braun vom Haus der Natur und der Biologischen Station im Rhein-Kreis Neuss ist ab 19 Uhr Referent im historischen Gewölbekeller unter der Nordhalle von Burg Friedestrom in Dormagen-Zons.




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urKULTur - Ausstellung zu prähistorischen Religionen am Niederrhein

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Neuss (PN/Spa). Wie hat die Religion begonnen? Woran glaubten die Menschen der Frühgeschichte? Und wieviel können wir darüber wirklich aus archäologischen Fundstücken herauslesen? Diesen und weiteren Fragen geht die Ausstellung „urKULTur – Prähistorische Religionen am Niederrhein“ des Clemens Sels Museum Neuss, Am Obertor, nach.


Anmerkung: Bemalte Puppen. Ibibo, Nigeria. Leihgabe des Museums Haus der Völker und Kulturen, St. Augustin

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Archäologie in Rommerskirchen

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Roki. Zum Tag der Offenen Tür im Rathaus am 20. Juni 2015 stellte auch die Fa. "Ibeling Ausgrabungen und archäologische Sondagen" aus Köln ihre Aktivitäten in Rommerskirchen vor. Dafür entstand ein Plakat, auf dem die archäologischen Grabungen im Gemeindegebiet seit 1987 dargestellt sind und das nun einen Platz im Rathaus erhalten soll.




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Judentum und Zionismus

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Neuss (PN/Fi). Vor 100 Jahren war die zionistische Bewegung von Theodor Herzl zur Gründung eines eigenen Staats eine kleine Minderheit im Judentum. Heute unterstützt eine Mehrheit zumindest der europäischen Juden die Positionen Israels. Was hat sich geändert? Und was bedeutet der Gleichklang von Judentum und Zionismus für die Einstellungen von anderen gegenüber Juden?




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Dienstags im Tuppenhof – Die verschwundene Krur -

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Kaarst. Am Dienstag, dem 26.05.2015, um 20.00 Uhr, findet der traditionelle Informationsabend „Dienstags im Tuppenhof“ statt. Unter dem Thema „Auf den Spuren der verschwundenen Krur. Das Gewässersystem im Kaarst-Neusser Raum vom 17. bis zum 19. Jahrhundert und die Veränderungen durch den Bau des Nordkanals“ wird uns Reinhold Mohr in die ursprüngliche Landschaft unserer Heimat entführen.


Anmerkung: Tuppenhof Rottes 27 - 41564 Kaarst-Vorst
Telefon 02131/511427– www.tuppenhof.de


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"Geschichte im Gewölbekeller":

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Vortrag über die Rheinstaatspläne nach dem Ersten Weltkrieg

Rhein-Kreis Neuss / Dormagen-Zons. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe fort: Am Dienstag, 12. Mai, referiert Dr. Martin Schlemmer vom Landesarchiv NRW in Duisburg zum Thema "Los von Berlin - Rheinstaatsbestrebungen am Niederrhein". Der Vortrag findet um 19 Uhr im historischen Gewölbekeller unter der Nordhalle von Burg Friedestrom in Dormagen-Zons in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Dormagen statt.


Anmerkung: Die Rheinstaatspläne stehen im Mittelpunkt eines Vortrags im Kreiskulturzentrum in Dormagen-Zons. Foto: Landesarchiv NRW

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Archäologie in Neuss

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Neuss (PN/Spa). Der Neusser Archäologe Dieter Hupka gibt am Dienstag, 5. Mai 2015, 19.30 Uhr in der Volkshochschule Neuss im Romaneum einem Überblick über die Veränderung der Naturlandschaft im Rhein-Kreis Neuss von der Eisenzeit bis ins Hochmittelalter. Im Rhein-Kreis Neuss fanden in den vergangenen Jahrzehnten bemerkenswerte Untersuchungen statt, die Aufschlüsse über die Siedlungsgeschichte unseres Raumes brachten. Gezeigt werden Beispiele aus dem Westen des Kreises (Tagebau Frimmersdorf und Korschenbroich) und aus dem nördlichen Teil (Neuss, Kaarst und Meerbusch). Der Eintritt an der Abendkasse beträgt sechs Euro.



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Die Schützen und der Erste Weltkrieg

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Ausstellung im Schützenmuseum verlängert

Neuss (PN/Spa). Die Sonderausstellung im Rheinischen Schützenmuseum „Jetzt ist keine Zeit mehr für das schöne Spiel der Kirmes ...“ über die Auswirkungen des Ersten Welt­kriegs auf das Schützenwesen in Neuss ist bis Ende April verlängert worden.


Anmerkung: Kinder bestaunen das Schützenfestplakat mit dem neuen Motiv, 1928.

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"Geschichte im Gewölbekeller":

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Vortrag über die spannende Beziehungsgeschichte zwischen Preußen und den Rheinlanden im 19. und 20. Jahrhundert

Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe fort: Am Dienstag, den 14. April, referiert Georg Mölich vom Landschaftsverband Rheinland (Bonn) zum Thema "Die Rheinlande und Preußen - Ein historischer Rückblick". Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Dormagen e. V. angeboten. Er ist Teil des umfangreichen Veranstaltungsprogramms "Danke Berlin - 200 Jahre Preußen am Rhein", das vom Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz koordiniert wird.




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Gottvertrauen und Gehorsam

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Führung durch Ausstellung „Neuss im Ersten Weltkrieg“

Neuss (PN/Fi). Die Ausstellung „Gottvertrauen und Gehorsam - Neuss im Ersten Weltkrieg“ des Stadtarchivs widmet sich zum ersten Mal dem Thema „Neuss im Ersten Weltkrieg“. Sie stößt seit ihrer Eröffnung im September auf so großes Interesse bei den Neusserinnen und Neussern, dass sie bis Ende April 2015 verlängert wurde.




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"Geschichte im Gewölbekeller":

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Jost Auler referiert über die Geschichte seines Stürzelberger Hofes

Rhein-Kreis Neuss. Aufgrund der Erkrankung einer Referentin ändert das Archiv im Rhein-Kreis Neuss das Programm seiner historischen Vortragsreihe: Anstelle des Referats von Ines Grohmann zum römischen Dormagen wird der Dormagener Archäologe und Historiker Jost Auler am Donnerstag, 12. März, zum Thema "Abenteuer Bauernhof" sprechen und die Geschichte (s)eines ehemaligen Ackererhofes in Dormagen-Stürzelberg aufgrund von Schriftquellen, Bodenfunden und naturwissenschaftlichen Untersuchungen beleuchten.


Anmerkung: Ackererhof von Jost Auler in Dormagen-Stürzelberg. Foto: Jost auler

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Die christliche Spätantike

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Neuss (PN/Spa). Leben und Werk des Kirchenvaters Augustinus von Hippo beleuchtet Dr. Ulrich Reimann, Lehrer für Katholische Religionslehre und Latein in Bergisch Gladbach, in seinem Vortrag am Montag, 9. Februar 2015, 19.30 Uhr. In der Volkshochschule Neuss im Romaneum, Brückstraße 1, geht Reimann auf die historischen Hintergründe des Wirkens dieser bedeutenden Persönlichkeit der Weltgeschichte ein. Augustinus verband klassische antike Bildung mit der Tiefe und Spiritualität der neuen christlichen Staatsreligion Roms und Konstantinopels sowie einem ausgeprägten Sinn für Macht, Rhetorik und Polemik. Eintrittskarten zum Preis von sechs Euro sind an der Abendkasse erhältlich.



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Geschichte im Gewölbekeller: Neues Halbjahresprogramm

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Rhein-Kreis Neuss. Die Geschichte der Stadt Dormagen und das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem preußischen Staat und den Rheinlanden, das mit den Entscheidungen des Wiener Kongresses vor 200 Jahren auf eine neue Grundlage gestellt wurde – das sind die Schwerpunkte des neuen Halbjahresprogramms der Vortragsreihe des Archivs im Rhein-Kreis Neuss.




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Quellen zur vormodernen Geschichte des Rhein-Kreises Neuss

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Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe fort: Am Mittwoch, dem 10. Dezember 2014, stellen Dr. Karl Emsbach (Dormagen), Dr. Werner Frese (Münster) und Dr. Stephen Schröder (Dormagen) ein archivisches Projekt zur Erschließung von historischen Quellen zur vormodernen Geschichte des Rhein-Kreises Neuss in westfälischen Archiven vor.




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Neue Einsichten über den Ersten Weltkrieg

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Neuss (PN/Sev). Am Donnerstag, 27. November 2014, wird um 19.30 Uhr die Reihe zur "Epochenschwelle 1914" mit einem Vortrag des renommierten Historikers Gerhard Hirschfeld in der Stadtbibliothek am Neumarkt fortgesetzt. Wie erlebten die Menschen, Soldaten wie Daheimgebliebene, die Wirklichkeit des Ersten Weltkriegs? Welches waren die Ursachen für den Krieg und für seine Ausweitung und Radikalisierung?




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„Gottvertrauen und Gehorsam - Neuss im Ersten Weltkrieg“

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Öffentliche Führung durch die Ausstellung im Stadtarchiv

Neuss (PN/Sev). Unter dem Titel „Gottvertrauen und Gehorsam - Neuss im Ersten Weltkrieg“ widmet sich die aktuelle Ausstellung des Stadtarchivs zum ersten Mal dem Thema „Neuss im Ersten Weltkrieg“ und stößt seit ihrer Eröffnung im vergangenen September auf großes Interesse bei den Neussern.




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„Geschichte im Gewölbekeller“:

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Vortrag über den rheinischen Adel im Ersten Weltkrieg

Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe fort: Am Dienstag, dem 11. November 2014, referiert Dr. Hans-Werner Langbrandtner, ausgewiesener Experte für Adelsarchive beim Landschaftsverband Rheinland, zum Thema „Ehrensache: Männer und Frauen aus dem rheinischen Adel im Ersten Weltkrieg“. Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Dormagen e. V. angeboten.




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Ritterhauptmann führt durch Zons

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Do-Zons. Mehr als 300 Stadtführungen hat die Stadtmarketing- und Verkehrsgesellschaft (SVGD) in diesem schon Jahr in Zons organisiert. Jetzt könnten noch einige dazu kommen: Die SVGD erweitert das Programm um Ritterführungen. Der Hauptmann der Zonser Garnison, Wolfgang von Barrenstein (bürgerlich: Wolfgang Göddertz) entführt am Sonntag 16. November um 15.00 Uhr die Besucher in das Zons des 15. Jahrhunderts.




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„Heimat Front - Dormagen und Rommerskirchen in der Ära des Ersten Weltkrie

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Kostenlose Führung durch die Ausstellung

Rhein-Kreis Neuss. Die Ausstellung „Heimat Front - Dormagen und Rommerskirchen in der Ära des Ersten Weltkriegs“ im Kreisarchiv läuft noch bis Ende Januar 2015. Dr. Stephen Schröder und seine Mitarbeiter bieten am Donnerstag, 30. Oktober, ab 16 Uhr eine kostenlose Führung durch diese Ausstellung an. Sie zeigen anschaulich die Auswirkungen der Kriegs, dessen Ausbruch sich in diesem Jahr zum 100. Mal jährt.


Anmerkung: Eine kostenlose Führung durch die Ausstellung „Heimat Front“ findet am 30. Oktober statt. Foto: Rhein-Kreis Neuss

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Stadtführung zur Burgundischen Belagerung

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Neuss (PN/Spa). Im Mittelpunkt einer Themenführung mit archäologischem Schwerpunkt steht die Burgundische Belage­rung der Jahre 1474/75, eines der wichtigsten Ereignisse in der Neusser Stadtgeschichte.




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Napoleonisches Wasserkreuzungsbauwerk von 1809 wird rekonstruiert

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Neuss (PN/Fi). Mit dem Setzen von Spundwänden als neue Uferbegrenzung des Nordkanals beginnen jetzt die Arbeiten zur Wiederherstellung und Sichtbarmachung des Wasserkreu­zungsbauwerkes „Epanchoir“ aus dem Jahr 1809. Im Jahr 1804 hatte Napoleon Bonaparte befohlen, einen Kanal zwischen dem da­mals französischen Neuss über die Maas bis nach Antwerpen zu bauen.




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"Geschichte im Gewölbekeller":

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Vortrag über die Geschichte des Kölner Karnevals in der Zeit des Nationalsozialismus

Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe fort: Am Dienstag, 21. Oktober, referiert der Pulheimer Historiker Josef Wißkirchen über seine Forschungen zur Geschichte der Juden in Rommerskirchen im "Dritten Reich". Außerdem wird Wißkirchen über ausgewählte jüdische Schicksale aus Nettesheim-Butzheim sprechen.




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Geschichte im Gewölbekeller: Neues Halbjahresprogramm präsentiert

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Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss setzt seine historische Vortragsreihe "Geschichte im Gewölbekeller" fort und bietet auch im zweiten Halbjahr drei Referate zu unterschiedlichen Thematiken der regionalen und rheinischen Historie an. Den Anfang macht am Dienstag, 21. Oktober, der Pulheimer Historiker Josef Wißkirchen, der Einblicke in seine Forschungen zur Geschichte der Juden in Rommerskirchen im "Dritten Reich" geben und über ausgewählte jüdische Schicksale aus Nettesheim-Butzheim sprechen wird.




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Märchenkönig in der Stadtbibliothek

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Vortrag und Film über Ludwig II.

Neuss (PN/Sev). Am Donnerstag, 18. September 2014, wird um 15 Uhr in der Stadtbibliothek die Reihe "Lesung bei Kaffee und Tee" mit einem Vortrag über Ludwig II. fortgesetzt. Oliver Hilmes, im letzten Jahr bereits mit seiner Wagner-Biographie in Neuss zu Gast, beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit "Ludwig II. Dem unzeitgemäßen König".




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Neuss am Vorabend des Ersten Weltkrieges

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Kaarst. In der Reihe „Dienstags im Tuppenhof“ spricht am Dienstag, dem 23.09., um 20:00 Uhr, der Historiker Dr. Christian Frommert, als Leiter des Joseph-Lange-Schützenarchivs, in der Neusser Stadtgeschichte bewandert, über „die politischen Feste in Neuss am Vorabend des Ersten Weltkrieges“. Der Eintritt beträgt 5,00 ¤.

Tuppenhof Rottes 27 - 41564 Kaarst-Vorst



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Von der Hansekogge bis zur stillen Kapelle

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Ausstellung in der Stadtbibliothek

Neuss (PN/Fi). Eine Ausstellung zur Hans unter dem Titel "Von der Hansekogge bis zur stillen Kapelle" ist ab sofort bis zum 13. September 2014 in der Stadtbibliothek am Neumarkt zu sehen.
Die Hanse war eine zwischen Mitte des 12. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts bestehende Vereinigung niederdeutscher Kaufleute, deren Ziel die Sicherheit der Überfahrt und die Vertretung gemeinsamer wirtschaftlicher Interessen war.




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Jüchens Geschichte – 12. Band wird am 26. August vorgestellt

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Jüchen: Die Buchreihe zur Geschichte der Gemeinde wird fortgeführt. Am Dienstag, den 26. August, 18.00 Uhr, wird Bürgermeister Harald Zillikens das Buch von Dr. Jürgen Kiltz "Straßen-, Gassen-, Wege- und Hausnamen in der Gemeinde Jüchen" im Foyer der Ganztagshauptschule Hochneukirch, Mühlenstr. 19 vorstellen. Im Anschluss wird der Autor über das Werk referieren. Zu der Buchpräsentation sind alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde sowie alle Interessierten herzlich eingeladen.




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"HeimatFront"-Ausstellung zum Ersten Weltkrieg

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Nächste Archiv-Führung am 13. August

Rhein-Kreis Neuss. Fotos und Brotkarten, Zeitungsartikel und Urkunden, Feldpostkarten und Kriegskochbücher - mit einer Vielzahl von Exponaten beleuchtet das Archiv im Rhein-Kreis Neuss im Kreiskulturzentrum in Zons den Ersten Weltkrieg, dessen Ausbruch sich zum 100. Mal jährt.


Anmerkung: Zonser Soldaten. Foto: Kreisarchiv

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Führung "Burg und Archive" am 6. August

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Rhein-Kreis Neuss. Die nächste kostenlose Führung durch Burg und Archive in Dormagen-Zons findet am Mittwoch, 6. August, um 15 Uhr statt. Während der rund 60-minütigen Führungen öffnen Kreisarchivleiter Dr. Stephen Schröder und sein Team auch Bereiche, die sonst nicht zugänglich sind: Schlossturm und Wehrgang der Burganlage können ebenso besichtigt werden wie das Magazin der Archive.




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Neusser Handel im Mittelalter

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Neuss (PN/Spa). Die nächste Sonntagsführung im historischen Obertor am Sonntag, 27. Juli 2014, 11 Uhr, widmet sich ganz dem Neusser Handel im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Dr. Karin Striewe wird den Besuchern anhand von schriftlichen Quellen und zahlreichen Ausstellungsstücken die Bedeutung von Neuss als Handelsstadt erläutern.




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Noch Plätze frei: Workshop "Zeit-Versetzt" für junge Fotografen im Kreismuseum

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Rhein-Kreis Neuss. Freie Plätze gibt es noch in dem Workshop "Zeit-Versetzt: Historische Fotografien wiederbelebt!" am Dienstag, 15. Juli, von 10 bis 14 Uhr im Kreismuseum Zons. Bis zu zehn Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren können an diesem kostenlosen Workshop teilnehmen. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss und das Kreismuseum Zons veranstalten dieses Projekt im Rahmen des Kulturrucksacks NRW.


Anmerkung: Foto: Archiv im Rhein-Kreis Neuss

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Der Erste Weltkrieg und seine Auswirkungen auf die Region

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Rhein-Kreis Neuss. Das Archiv im Rhein-Kreis Neuss und der Kreisheimatbund Neuss e.V. laden anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des Ersten Weltkriegs herzlich zu einem historischen Themenabend am 27. Juni, 18 Uhr ein. Die Veranstaltung findet in der Nordhalle des Kulturzentrums Zons des Rhein-Kreises Neuss, Schloßstraße 1, 41541 Dormagen, statt. Sie ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.




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Heiliger Hieronymus im Obertor

verfasst von: redaktion am
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Neuss (PN/Sev). In Form einer Holzskulptur ist derzeit der Heilige Hieronymus im Historischen Obertor, als Teil des Clemens-Sels-Museums, ausgestellt. Nach Angaben von Klaus Wiertz wurde die 110 Zentimeter hohe Figur von seinem Vater in einem unterirdischen Gang entdeckt, der angeblich vom vorderen Keller der Brauerei „Im Dom“ aus unter die Michaelstraße und bis zum ehemaligen Klarissenkloster führt.




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Pogromnacht 1938 - Gedenkveranstaltung Zons - jüdische Geschichte Zons

verfasst von: VeraStrobel am
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Stadtrundgang jüdische Geschichte Zons – Jüdischer Friedhof Zons

Dormagen. Bereits 1666 wird ein jüdischer Friedhof in Zons erwähnt, der vermutlich identisch mit dem heutigen Friedhof ist, 1850 ist er jedenfalls schon "seit langen Zeiten im Besitz der Juden", der älteste erhaltene Grabstein stammt aus dem Jahr 1771. Nach mehrfachen Schändungen wurde 1925 eine Mauer mit einem großen Tor um den Friedhof errichtet, die von in New York lebenden Nachkommen jüdischer Zonser gestiftet wurde. So trägt das Tor innen die Aufschrift „Diese Mauer wurde errichtet im Jahre 1925, gestiftet zum Andenken an ihre Eltern von Julius und Bernhard Lichtenstein, New York“. Eine Aplonia Lichtenstein geb. Franken wurde hier 1855 beerdigt:


Anmerkung: Helene (Berta) Franken mit den Kindern (v.l.) Otto, Max, Johanna, Ernst und Theodora um 1908/09. [Fotosammlung Thomas Schwabach]

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Römisches Musikinstrument in Neuss entdeckt

verfasst von: redaktion am
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Neuss (PN/Fi). Der Klangkörper eines römischen Sistrums konnte jetzt unter den Funden einer Neusser Privatsammlung entdeckt werden. Das Bronzefragment des etwa 2000 Jahre alten Rhythmusinstrumentes gehört zu wenigen bekannten römischen Musikinstrumenten aus dem Rheinland und stellt den bislang ältesten Beleg für Musik im ansonsten fundreichen Neuss, dem antiken Novaesium, dar.




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Anno 1209 wurde mit dem Bau des Neusser Münster St. Quirin begonnen

verfasst von: redaktion am
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Das Neusser Qurinus-Münster gehört zu den herausragendsten spätromanischen Kirchenbauten am Niederrhein. Von 1209 bis 1290 wurde es erbaut und steht im Stande einer Basilica minor. Museumsdirektor a.D. Dr. Max Tauch hat ein Buch über die Geschichte dieses monumentalen Sakralbaus geschrieben.



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Zur Geschichte der Juden in Hülchrath

verfasst von: redaktion am
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Von Dipl. Bauingenieur Christian Wiltsch, Neukirchen

Wie immer in der Geschichte, wissen wir über die Anfänge der Beziehungen zwischen Juden und der örtlichen Gemeinde fast gar nichts. So auch in Hülchrath. Soweit wir aber vermuten können, sind Juden erst seit der Neugründung des Jahres 1608 im Ort und der Nachbarschaft ansässig. Gleichwohl beginnt die jüdische Geschichte Hülchraths viel früher.

Die Juden, Hülchrath und der Bischof (14. Jhd.)
Die erste Urkunde darüber datiert vom 26.7.1335 und nimmt Bezug auf einen Vorgang, der etwa vier Jahre vorher stattfand. Der Erzbischof Heinrich von Virneburg, der am 21.9.1331 verstarb, hatte Land und Burg Hülchrath für das Erzstift Köln gekauft.


Anmerkung: Foto: Thorarollen im Fries - Hauptturm aus Grabsteinen mit hebräischen Schriften - Alte Synagoge Hülchrath - Das Kennzeichen "Jude-Hakennase" für die Schägertrupps, noch heute deutlich sichtbar

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Vergessene Bräuche in der Landwirtschaft

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Gv-Neukirchen. Am Freitag, den 7.11.2008 veranstaltet der Verein für Dorfgestaltung "Unser Neukirchen e.V." ab 19:30 Uhr in der Schulaula der Jakobus-Schule in Neukirchen wieder einen Historischen Bilderarbend.


Anmerkung: (Bild: Ein Erntedankfest wurde in Neukirchen 1933 erstmalig durchgeführt. Foto: K. Pützhoven)


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Vergessene Bräuche der Landwirtschaft

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Teil 7 Das Hahneköppen

Das Hahneköppen zur Ermittlung des Hahnenkönigs gehört zu den uralten Traditionen, deren Wurzeln im Dunkeln liegen. Von aufgeklärten Zeitgenossen als barbarisch verunglimpft, von den Brauchtumsfreunden als Kern des Festes geliebt, scheint es unzertrennlich mit der Kirmes verbunden zu sein. Mannhardt hatte jedoch die Vorstellung, dass das Hahneköppen gar nichts mit der Kirmes zu tun haben könnte, sondern ein alter Erntebrauch der Schnitter sei, die symbolisch zum Ende der Ernte dem Hahn den Kopf abschneiden, weil er sie während der Ernte mit seinem "ersten Hahnenschrei" zur Arbeit gerufen habe. So stellte er in seine Umfrage die Bitte, zu diesem Brauch Auskunft zu geben.




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Vergessene Bräuche der Landwirtschaft

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Teil 6 Wetterbeobachtung und sonstige Bräuche

Für das Wachstum der Pflanzen ist, neben dem Standort, das Wetter die wichtigste Einflussgröße. Es lässt sich nicht gut beeinflussen, aber durch Beobachtungen versuchte man zumindest Vorhersagen zu gewinnen, um dadurch zumindest sich einigermaßen gut auf die entsprechenden Verhältnisse einstellen zu können.
So sagte man allenthalben: Helle Christnacht - düstre Scheune, düstre Mette, helle Scheune. War also das Wetter zu Weihnachten hell und klar, so würde es in der Scheune dunkel werden, weil sie bis an den Rand gefüllt mit der Ernte sei. Über den Winter sagte man: Viel Schnee ist gut für den Flachs oder soviel Reif im Winter ist, soviel Korn im Sommer wächst.




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Vergessene Bräuche der Landwirtschaft

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Teil 4: Die Flachsernte und letzte Tätigkeiten der Ernte

Heute wird bei uns kaum noch Flachs angebaut. In den Orten, wo man über viel Wasser verfügte, war der Flachsanbau jedoch früher ein wichtiger Erwerbszweig, namentlich entlang der Erft und auch in Gohr. Das Ernten nannte man ausraufen und es wurde vorzugsweise durch Frauen erledigt. Mancherorts war es Sitte, dass der Bauer seinen Erntehelfern bei der Flachsernte reichlich Bier oder Branntwein zur Verfügung stellen musste.




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Zonser Nachtwächter international

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Do-Zons. Die Zollfeste Zons ist jetzt auch offiziell Mitglied der Europäischen Nachtwächter- und Türmerzunft. Nach der erfolgreichen Aufnahmeprüfung im Februar wurde Hermann Kienle beim internationalen Nachtwächtertreffen im sauerländischen Belecke von Zunftmeister Johannes Thier auch offiziell in den Kreis der Traditionspfleger aufgenommen.




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Die Entdeckung eines fränkischen Gräberfeldes in Rommerskirchen

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Zufallsfund mit Folgen.

Rommerskirchen. Im Rahmen der Voruntersuchungen für das Bebauungsgebiet Eckumer Kirchpfad II wurde das Gebiet - wie üblich - archäologisch untersucht. In der Nähe des Gebietes war eine römische villa rustica bekannt, so dass man hier mit römischen Funden rechnete. Außerdem waren bei der Anlegung eines Regenrückhaltebeckens in der Nähe bereits römische Gräber entdeckt worden.




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Abwasserkanal aus dem 13. Jahrhundert entdeckt

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Neuss (PN/kl). Eine kleine Sensation nennt Sabine Sauer den Fund eines Abwasserkanals aus dem 13. Jahrhundert, der heute Morgen in der Neusser City ans Tageslicht kam. Sabine Sauer ist Stadtarchäologin und beobachtet zurzeit zahlreiche Baustellen im Hauptstraßenzug. Dort wird seit Jahresbeginn das innerstädtische Kanalsystem umfangreich saniert. Dass die Neusser Stadtarchäologin jetzt neben sanierungsbedürftigen Kanalrohren aus der Neuzeit auch auf ein über 700 Jahre altes Relikt der mittelalterlichen Stadtentwässerung stieß, bezeichnet Sauer als außergewöhnlichen Glücksfund. Bislang hatte man immer angenommen, dass es in den niederrheinischen Städten außerhalb von Köln keine Entwässerung gab und dass die profanen Bürgerbauten des 13., 14. und 15. Jahrhunderts bis zur Neuzeit hin eigentlich keine geregelte Wasserentsorgung hatten. Die einzige Ausnahme bildeten gelegentlich die Klöster.




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Römische Brücke wiederentdeckt und rekonstruiert

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Neuss (PN/Fi). Eine römische Erftbrücke in Neuss-Grimlinghausen ist wiedererstanden – als Computeranimation. In einem Gemeinschaftsprojekt des Vermessungsamtes und des Clemens-Sels-Museums wurde jetzt ein computeranimierter Film fertig gestellt, der den 85 m langen, aus zehn gemauerten Bögen bestehenden Brückenkörper zeigt, der vor rund 500 Jahren zerstört wurde. Der Rekonstruktion vorausgegangen war eine umfangreiche Auswertung historischer Karten und Schriftquellen.




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Am Computer in alten Karten stöbern

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Mehr als 270 Einzel-CDs für NRW veranschaulichen die Veränderungen zweier Jahrhunderte

Bonn. Ab sofort gibt es das CD-Produkt HistoriKa25 für ganz NRW. Auf mehr als 270 Einzel-CDs bekommen Interessierte nicht nur rund 15 alte Karten der vergangenen 200 Jahre inklusive einem Luftbild, sondern auch eine speziell dafür entwickelte Software. Die Software ermöglicht das Vergleichen der Blätter direkt am Bildschirm. So können die schön anzusehenden Kartenschätze nebeneinander und übereinander betrachtet werden. Auf diese Weise wird das Stöbern in der Vergangenheit zum Kinderspiel. Auch die Handhabung der Software wurde bewusst einfach gehalten, um auch Laien eine unkomplizierte Benutzung zu ermöglichen.




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Vergessene Bräuche der Landwirtschaft

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Von Dipl. Bauing. Christian Wiltsch, Neukirchen

In einer kleinen Reihe sollen Sitten und Gebräuche aus der Landwirtschaft vorgestellt werden, die durch eine Fragebogen-Erhebung im Jahre 1864 durch Wilhelm Mannhardt aus Danzig zusammengetragen wurden. Anhand der Fragebogen aus Gohr, Evinghoven, Neukirchen, Barrenstein, Wevelinghoven, Bedburdyck und Wickrath werden die typischen Bräuche vorgestellt. Der Teil 5 behandelt das Ende der Weizenernte mit seinen festlichen Ritualen „Maie infahre“, „Beu-Afwäsch“ und „Tennesohl-Afwäsch.“

Teil 5 Weizenernte: Maie infahre, Beu-Afwäsch on Tennesohl-Afwäsch



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300 Jahre Schloßkapelle St. Georg Liedberg

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KOR-Liedberg. Am 23. September 2007 würdigt das historische Liedberg die dreihundertjährige Existenz der dem Dorf überragende Schloßkapelle.
Sie wurde 1707 vom damaligen Vogt Damian Hermann Nideggen als Ersatz für die renovierungsbedürftige und zu kleine Fachwerkkapelle errichtet. Sie würde, wenn sie es uns berichten könnte, von einer recht wechselhaften Vergangenheit erzählen. Das Gotteshaus diente den Menschen im Ort, bis zur Fertigstellung der heutigen Pfarrkirche an der Landstraße, 208 Jahre als Ortskirche, davon 53 Jahre als Pfarrkirche der 1862 selbständig gewordenen Pfarre Liedberg. In den drei Jahrhunderten erlebte diese Kapelle auch Zeiten, in denen ihr Fortbestand sehr bedroht war. Ihre erste Bedrohung war zur Zeit der französischen Revolution; hier drohte sie zum Truppenquartier oder gar zum Pferdestall umfunktioniert zu werden.




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Vergessene Bräuche der Landwirtschaft

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History 
Von Dipl. Bauing. Christian Wiltsch, Neukirchen

In einer kleinen Reihe sollen Sitten und Gebräuche aus der Landwirtschaft vorgestellt werden, die durch eine Fragebogen-Erhebung im Jahre 1864 durch Wilhelm Mannhardt aus Danzig zusammengetragen wurden. Anhand der Fragebogen aus Gohr, Evinghoven, Neukirchen, Barrenstein, Wevelinghoven, Bedburdyck und Wickrath werden die typischen Bräuche vorgestellt. Im siebten und letzten Teil geht es um das Hahneköppen, das heute noch von vielen kleinen Kirmesgesellschaften gepflegt wird.

Teil 3: Der Ennunger und die Ennungesch Mo’er

Die Zeit vom 1. Mai bis zum 24. August, dem Bartholomäusfest, das dem Neusser Schützenfest den Termin gibt, galten besondere Regeln auf dem Feld. In dieser Zeit erhielten die Knechte und Mägde nämlich ein zweites Frühstück und hatten das Recht, nach dem Mittagessen bis die Glocke zwei Uhr schlug, einen Mittagsschlaf zu halten. Dieser Mittagsschlaf hieß Ennunger, und mitunter hieß auch die Mittagszeit so.
Der Beginn fand mit einem sonderbarem Ritual statt: Die Knechte gingen am 1. Mai zur Hausfrau und stellten die Frage: „Wohin gehen Sie?“ Diese antwortete dann: „Ich gehe Stölpe kaufen.“ Stölpe sind die Gefäße, in denen die Knechte ihre Butter zum zweiten Frühstück bekamen. Mit dieser Antwort war also die Zeit des zweiten Frühstücks und des Mittagsschlafes eröffnet.




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Vergessene Bräuche der Landwirtschaft

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Teil 2 – Schutz und Segen für den Acker
Von Dipl. Bauing. Christian Wiltsch, Neukirchen

Die Phase zwischen Aussaat und Ernte ist für den Landmann wohl die wichtigste Phase seiner Erwerbstätigkeit, gleichwohl er das Wachstum der Pflanzen nur wenig beeinflussen kann. Daher nimmt es nicht wunder, wenn in dieser Zeit die mystischen Gebräuche stärker anzutreffen sind. Diese sind weitgehend in den Rahmen der christlichen Kultur eingebettet. Allerdings bemerkt der Gewährsmann aus Wickrath, dass dort die Gebräuche unter den Katholiken wesentlich stärker beachtet und gepflegt werden, als unter den Evangelischen.





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Vergessene Bräuche der Landwirtschaft

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Von Dipl. Bauing. Christian Wiltsch, Neukirchen

Im Jahre 1864 verschickte der Schüler von Jakob Grimm und Karl Müllenhoff, Wilhelm Mannhardt, über 150.000 Fragebögen zu landwirtschaftlichen Sitten und Gebräuchen durch ganz Deutschland und die angrenzenden Länder. Es war die erste flächendeckende Erhebung von Daten der modernen Wissenschaft. Er erhielt gut 2.500 Antworten nach Danzig, wo er lebte, zugesandt. Das sind zwar nur 1,7%, aber die Ergebnisse stellen noch heute einen reichhaltigen Fundus an Material zur Kulturgeschichte dar. Unter den Einsendungen befanden sich Antworten aus Gohr, Evinghoven, Neukirchen, Barrenstein, Wevelinghoven, Bedburdyck und Wickrath, die heute in der Stiftung Preußischer Kulturbesitz aufbewahrt werden.
Die dort aufgezeichneten Sitten und Gebräuche sind heute fast sämtlich in Vergessenheit geraten. In einer kleinen Reihe sollen daher die alten Riten, Glaubens- und Aberglaubensweisheiten und dergleichen aus unserer Heimat vorgestellt werden.
Soweit zu erkennen ist, sandte Mannhardt seine Fragebogen vorzugsweise an Schulleiter.




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Rechte und Pflichten der Schützen im Jahr 1415

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Neuss (PN/Fi). Nur noch wenige Tage ist im Rheinischen Schützenmuseum die Urkunde mit den Statuten der St. Sebastianus-Bruderschaft von 1415 zu sehen. Ende März wird die Leihgabe wieder zurück ans Stadtarchiv gegeben. Dr. Christoph Waldecker wird sich in einer Führung am Mittwoch, 21. März 2007, 15.30 Uhr, dieser ältesten erhaltenen Gründungsurkunde einer Schützenbruderschaft im Rheinland widmen. In dieser überregional bedeutenden Urkunde sind vor fast 600 Jahren die Rechte und Pflichten der Schützenbrüder genau festgelegt worden. Zu den Pflichten zählte nicht nur die Verteidigung der Stadt, sondern auch der regelmäßige Besuch der Messe. Zu den Rechten hingegen der Anspruch auf finanzielle Unterstützung durch die Mitbrüder und auf ein angemessenes Begräbnis im Todesfall. Die Teilnahme an der Führung kostet 2,50 Euro, Treffpunkt ist im Schützenmuseum auf der Oberstraße.




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Eine vortreffliche Salbe, wie wohl für Weiber zu gebrauchen ...

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Medizingeschichte unserer Heimat, Teil 4
von Bauingenieur Christian Wiltsch, Neukirchen

Im vorliegenden vierten Teil der Medizingeschichte wollen wir uns den „Rezepten“ der guten alten Zeit zuwenden, die zuweilen recht köstlich zu lesen sind. Abgerundet wird die Medizingeschichte durch den bereits abgedruckten Beitrag „Ortsgeschichte Neuenbaum: Eine Richtigstellung“, in dem die Geschichte des Leprosenhauses dargestellt wurde.
Der Pastor von Neukirchen, Nikolaus Görges, gibt uns 1781 einige Empfehlungen, wie man sich bei Krankheit verhalten soll (1):
„In hitzigen Fiebern wollen die Mehrste Kaffee, gutes Bier, oder sogar Wein oder Aniß trinken. Das ist das Feuer angezündet, nicht ausgelöscht. Kaltes Wasser ist ebenfalls schädlich. Warm Gersten-Wasser oder Wasser, worin gerösterte Kurst-Brod gelegt wird, soll der Kranke in der Menge trinken, die Hitze zu dämpfen.
Wie jene Frau sich einmal beklagte: „Ich mag nicht einmal mehr Pfeffer-Kuchen, noch Weck und Milch, so krank bin ich. Ich muß jetzt sterben.“ Um Gottes Willen! Was wird die Speiß im kranken Magen helfen? Sie verdirbt und verfault im Magen. Vom Hunger ist nie und wird kein Kranker sterben.“
Da in der „guten alten Zeit“ nur in Neuss (und in Köln) eine Apotheke vorhanden war, war man um so mehr auf Hausmittel angewiesen. Auch damals galten schon die sprichwörtlichen „Apothekerpreise“. Für 4 Reichstaler besorgte der Pastor Michael Görges aus Hoisten im Jahre 1720 Arznei bei der Apotheke in Neuss, das ist etwa der Monatslohn eines Zimmereigesellen. Erwähnt werden dabei auch zwei Paar Tauben, welche als Medizin für den totkranken Pastor Hahn in Neukirchen gebraucht wurden (2), wahrscheinlich zum Kochen von Suppen.
Einige Hausmittel aus der Zeit um 1780 hat der Hülchrather Kapellenrektor Maximilian Heinrich Müller aufgeschrieben (3):
Gegen Husten oder befangene Brust nimm eine handvoll frische oder getrocknete Kollenblumen(4) . Gieß ein Maß Wasser darauf und koche es, bis ein halbes Maß übrig bleibt. Alsdann gib einen Löffel Honig hinzu, etwas Weinessig und gib dem Kranken alle zwei Stunden davon einen Löffel zu trinken. Das Mittel ist erprobt.
Wird man von einer Biene gestochen, so schütte Eau de Cologne darauf, es läuft nicht an.
Eine vortreffliche Salbe zu machen, wenn man geschlagen oder gestochen wird, auch wohl für Weiber zu gebrauchen, die böse Brüste haben oder für Geschwüre, die nicht abziehen. Man nehme eine halbe Pint gutes oder schlechtes Baumöl, zwei Loth Goldglied und vier Loth Bleiweiß. Diese drei Anteile werden in ein frisches Irdengeschirr getan und so lang gekocht, bis es so braun wie Schwarzbrod wird. Alsdann tut man eine braune Nuß und dicken gelben Wachs dazu und läßt das Geschirr mit der Salbe in Wasser kalt werden. So wird die Salbe fertig und ist unfehlbar im heilen, jedoch muß alle 24 Stunden ein neues Pflaster auf die Wunde gelegt werden. Hinweis: Während die Speis auf dem Feuer steht, muß immer gerührt werden, damit es nicht anbrennt. So vom Kanonikus Schmitz aus Münstereifel empfohlen am 25. März oder April, auf der Kirchweih zu Eppinghoven, als es nachts zu Eis fror.




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Die Wund- und Amtsärzte von Hülchrath

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Medizingeschichte unserer Heimat, Teil 3
von Bauingenieur Christian Wiltsch, Neukirchen

Im Teil 1 berichtete der Heidebote von den Hochmittelalterlichen Verhältnissen, die durch Wunderglauben geprägt waren und sich Hilfsmitteln wie des Gohrer Odilienwassers bedienten. Im Teil 2 haben wir davon gehört, wie aus Quacksalbern Apotheker, aus Wunderheilern Mediziner und aus Kräuterkundigen Wundärzte wurden. Im Teil 3 lernen wir die Amtsärzte von Hülchrath kennen, zu deren Distrikt das Verbreitungsgebiet des Heideboten gehörte.





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Quacksalber, Kräuterweiber und Magier

verfasst von: redaktion am
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Medizingeschichte unserer Heimat, Teil 2
von Bauingenieur Christian Wiltsch, Neukirchen

Im Teil 1 berichtete der Heidebote von den Hochmittelalterlichen Verhältnissen, die durch Wunderglauben geprägt waren und sich Hilfsmitteln wie des Gohrer Odilienwassers bedienten. Der Teil 2 betrachtet die Zeit von der beginnenden medizinischen Berufe.
Wollte man medizinische Hilfe in Anspruch nehmen, mußte man sich meist den „Quacksalbern“ oder „Kräuterweibern“ anvertrauen. Diese standen nicht nur wegen der unchristlichen Heilmethoden in schlechtem Ruf, sondern auch, weil ihr Erfolg bescheiden war. Nachdem im 14. Jahrhundert systematisch nach Ketzern gesucht wurde, gerieten diese „Mediziner“ immer stärker in die Ecke der Zauberer, Hexen und Teufelsbeschwörer.




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Nur Wunder erlaubt ...

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Medizingeschichte unserer Heimat, Teil 1
von Bauingenieur Christian Wiltsch, Neukirchen

Legendär, aber nicht bewiesen, ist die medizinische Kunst der Kelten gewesen. Die „Druiden“, seit Asterix und Obelix allgemein bekannt, sollen als Naturheilkundler mit besten Kenntnissen segensreich gewirkt haben.
Auch aus der Römerzeit wissen wir von einem hohen Stand der Medizin, sowohl in Bezug auf Naturheilkunde als auch auf chirurgischem Gebiet. Einen jähen Einschnitt brachte hier nicht die Frankenzeit, sondern schon früher die Christianisierung. Fußend auf jüdischer Tradition „Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen, gelobet sei der Herr!“ war in christlicher Vorstellung Gott allein Herr über Leben und Tod, über gesund und krank. Die zahlreichen Wunderheilungen und auch Auferweckungen von den Toten in den Evangelien geben davon beredtes Zeugnis. Nachdem das Christentum römische Staatsreligion geworden war, geriet die traditionelle Medizin immer mehr in den heidnischen Hintergrund. Christen sollten den Priester holen („Heilige Ölung“, wegen häufigem Mißerfolg meist „Letzte Ölung“ genannt), statt sich einem Mediziner anzuvertrauen.




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Kirchenasyl und Kirchenschändung

verfasst von: redaktion am
History 
Von Dipl. Bauing. Christian Wiltsch, Neukirchen

Vor nicht allzu langer Zeit war der Begriff des „Kirchenasyls“ im Zusammenhang mit Abschiebungen regelmäßig in der Presse. Es ging dabei um die Frage, ob die Staatsmacht, also die Polizei, zur Vollstreckung richterlicher Anordnungen, also des Abschiebebefehls, die gesuchten Personen aus Kirchen heraus holen darf, oder ob diese Räume für Einsatzkräfte tabu sind. Dazu gesellte sich natürlich die Kritik an der Kirche, durch die Gewährung von „Kirchenasyl“ deutsches Recht zu brechen.
Was ist nun eigentlich „Kirchenasyl“? Unter diesem Begriff versteht man, dass die Gebetsstätten der Christen und Juden befriedete Bezirke sind. Daher dürfen dort Polizei- und Militärkräfte keine Einsätze ausüben. Allerdings gilt dieses Recht nur als gesellschaftliche Konvention, es ist nicht in der Verfassung explizit verankert, sondern nur indirekt ableitbar über den besonderen Schutz, den die Verfassung im Zusammenhang mit der Religionsfreiheit den Gebetsstätten der Religionsgemeinschaften zuteil werden lässt.
Ursprünglich ging der Begriff des Kirchenasyls sogar noch wesentlich weiter. Er umfasste nicht nur die (christlichen!) Kirchen, sondern auch die zugehörigen Friedhöfe und die „Immunität“ der Klöster. Das war der Innere, durch eine Mauer abgegrenzte Bereich eines Klosters. Hier war jeder Mensch „immun“ vor gerichtlicher Verfolgung. Aber auch das konnte ja nicht immer so gewesen sein. Die ersten Christen litten ja regelmäßig unter den staatlichen Verfolgungen, und auch bei uns in Deutschland war das Christentum ursprünglich nicht zu Hause, so dass der Begriff des Kirchenasyls nicht in den alten Rechtsordnungen vorkommen konnte.




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Ein Hülchrather zeigt dem Vatikan seine Grenzen

verfasst von: kjm am
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Um die Unabhängigkeit der Kirche von staatlichen Gewaltmächten zu gewähren, wurde 1929 das souveräne Territorium des Vatikans festgelegt. Wo aber soll die neue Grenze verlaufen? Es gab verschiedene Vorstellungen. Das Gutachten zur Grenzziehung wurde schließlich durch einen Hülchrather erstellt1: Hermann Josef Stübben, damals 84 Jahre alt. Wie kam man nun auf diesen alten Herrn aus Hülchrath und wer



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