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Tag der Katastrophenvorsorge

verfasst von: redaktion am
Umwelt 
Wälder mildern Wetterextreme

Im Klimastress häufen sich Wetterextreme immer mehr. Gesunde Mischwälder bremsen die Fluten, verbessern das Trinkwasser und sind weniger brandgefährdet als Monokulturen und Kahlflächen.

Hartwig Dolgner, Experte für Katastrophenvorsorge bei Wald und Holz NRW: „Die Vorsorge verdient noch mehr Aufmerksamkeit. Das Entwickeln gesunder Mischwälder und das Umbauen der Gräbensysteme tragen dazu bei, die Folgen von Wetterextremen abzumildern.“

Diese Leistungen fördern Försterinnen und Förster mit dem jeweiligen Besitzerinnen und Besitzern, indem sie die Vielfalt fördern. In älteren Kiefernwäldern pflanzen sie junge Buchen. In mittelalten Wäldern schaffen sie Raum für selten Bäume. Und beim Wiederbewalden der Schadflächen verwenden sie mit mindestens vier Baumarten. Das reduziert das Risiko für Krankheiten und krassen Schädlingsbefall.

Gemeinsam mit den örtlichen Feuerwehren entwickeln die Försterinnen und Förster von Wald und Holz NRW örtliche Waldbrandvorsorgekonzepte, die das landesweite Konzept ergänzen. Die Fachleute analysieren vor Ort gemeinsam die Brandgefahren, die Forstwege sowie die Löschwasserversorgung. In Fortbildungen und Waldbrandübungen schärfen die Fachleute gemeinsamen ihr Wissen.

Noch eine ganz andere Perspektive nimmt das Zentrum für Wald und Holzwirtschaft beim Erarbeiten des Fachkonzepts Wasserrückhalt im Wald ein. Ziel ist es, Regenwasser im Wald zu halten, statt es über Gräben in die Bäche und Flüsse zu leiten. Bleibt das Wasser im Wald, dann steigen die Pegel weniger, die Trinkwasserbrunnen spenden mehr Wasser und die Wälder selbst sind vitaler und erleiden weniger Dürre- oder Brandgefahren. Viele Gräben lassen sich umleiten – statt ins Tal in die Waldflächen hinein.

Anmerkung: Gesunder Mischwald leistet Großes: Er speichert Wasser, bietet Lebens- und Erholungsraum und nicht zuletzt auch einen phantastischen nachwachsenden Rohstoff, Holz (Bild: Wald und Holz NRW/Moritz Münch)

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