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Maßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner

verfasst von: redaktion am
Umwelt 
Kaarst. Der Eichenprozessionsspinner ist auch in diesem Jahr bereits in Kaarst gesichtet worden. 604 Eichen im gesamten Stadtgebiet müssen deswegen behandelt werden, um die Ausbreitung der Raupen einzudämmen. Die Maßnahme im Stadtpark wird bei trockenen Wetterverhältnissen am kommenden Montag, 8. Mai 2023, ab ca. 8.30 Uhr durchgeführt.

Für die Zeit der Ausführung wird der Stadtpark (ausgenommen La-Madeleine-Allee) sowie betroffene Bereiche im öffentlichen Grün für den Durchgang gesperrt. Die Ein- und Durchgänge sind durch Sperrschranken gekennzeichnet. Nach Durchführung der Maßnahme werden die Bereiche zeitnah wieder freigegeben. Ab 9. Mai 2023 erfolgt die Maßnahme im restlichen Stadtgebiet. Grund dafür sind die Raupen des Eichenprozessionsspinners: Ihre Brennhaare enthalten ein Eiweißgift.

Dieses kann bei Menschen starken Juckreiz und beim Einatmen allergische Reaktionen sowie Atembeschwerden hervorrufen. Um Gesundheitsgefährdungen sowie ein massives Auftreten des Eichenprozessionsspinners zu vermeiden, müssen Eichen vorbeugend bearbeitet werden. Es werden gezielt nur die befallenen sowie die benachbarten Eichen besprüht. Das aufgesprühte Mittel ist ein bakterielles Protein, das für Menschen, Haustiere oder Pflanzen nachweislich nicht schädlich ist. Seit 2018 wird ein zunehmendes Vorkommen des Eichenprozessionsspinners an stark frequentierten Bereichen beobachtet. Der Klimawandel sowie die steigenden Temperaturen im Frühjahr begünstigen den Schlupf und die Vermehrung der Raupen.

Der Eichenprozessionsspinner ist ausschließlich an Eichen zu finden. Zum gleichen Zeitpunkt sind an vielen Stellen im Stadtgebiet gänzlich eingesponnene Sträucher zu sehen. Diese bizarren Kunstwerke entstehen durch die Gespinnstmotte. Diese Raupen sind ungefährlich. Vorbeugende Maßnahmen zur Bestandsregulierung sind nicht notwendig. Nach dem Schlupf der Motte treiben die eingesponnenen Sträucher neu aus. Irrtümlicherweise werden die Nester der Gespinnstmotte als Nester des Eichenprozessionsspinners gemeldet, obwohl diese unterschiedliche Lebensräume haben.

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