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Russischer Doppelsieg beim 43. Preis der Chemiestadt in Dormagen

verfasst von: redaktion am
Sport 
Die 43. Auflage des Junioren Weltcups „Preis der Chemiestadt“, ausgerichtet vom TSV Bayer Dormagen, war fest in russischer Hand. Bei den Herren konnte sich Anatoliy Kostenko durchsetzen, das Turnier der Damen gewann seine Landsfrau Evgenia Podpaskova.

Die Zuschauer auf den gut gefüllten Rängen des TSV Bayer Sportcenter sahen spannende Finalgefechte. Besonders das Halbfinale zwischen dem Franzosen Eliott Bibi und dem Rusen Mark Stepanov war der Atmosphäre würdig: 8:2 und 13:8 führte der Russe bereits, bevor Bibi richtig aufdrehte und das Gefecht doch noch mit 15:14 für sich entschied. Im Finale war Anatoliy Kostenko, der sich zuvor souverän 15:8 gegen den Franzosen Maxime Pianfetti durchgesetzt hatte, dann aber zu stark für Bibi, der sich 13:15 geschlagen geben musste. Mit Kostenko konnte sich die Nummer Drei der U20 Weltrangliste den Sieg im prestigeträchtigen Weltcup am Höhenberg sichern.

Aus deutscher Sicht lief es leider weniger rund. Raoul Bonah – das heißeste TSV-Eisen im Feuer – erzielte ausgerechnet beim Heim-Weltcup sein schwächstes Saisonergebnis. Er scheiterte im Tableau der besten 32 mit 13:15 am späteren Drittplatzierten Mark Stepanov und reihte sich als bester Deutscher auf Rang 19 ein. Mit Bas Wennemar (48.) und Tim Nalewaja (62.) hatten zwei weitere TSV-Fechter den Sprung in die Top 64 geschafft.

Auch bei den Damen konnte sich mit Evgenia Podpaskova eine Russin durchsetzen. Sie hatte sich im Halbfinale hauchdünn 15:14 gegen ihre Teamkameradin Alina Mikhailova durchgesetzt und ließ im Finale der Italienerin Beatrice Dalla Vecchia mit 15:11 keine Chance. Vecchia hatte ihr Halbfinale gegen die Amerikanerin Maia Chamberlain deutlich mit 15:6 für sich entscheiden können, musste sich aber letztlich mit dem zweiten Platz zufrieden geben.

Beste Deutsche war Julika Funke vom FC Würth Künzelau auf Rang Fünf. Funke hatte im Tableau der besten 32 die Dormagener Hoffnung Larissa Eifler denkbar knapp mit 15:14 aus dem Turnier geworfen. Eifler musste sich mit dem 26. Rang begnügen. Mit Katharina Peter auf Rang 38 und Emily Kurth auf Rang 44 hatten zwei weitere TSV-Fechterinnen den Sprung in die Top 64 geschafft.

„Natürlich hätten wir uns eine Dormagenerin oder einen Dormagener unter den Top 8 gewünscht. Larissa und Raoul hatten das Pech, ausgerechnet beim Heim Weltcup ihr bisher schwächstes Saisonresultat zu erzielen. Mit jeweils drei Fechterinnen und Fechtern im Tableau der besten 64 kann man aber insgesamt zufrieden sein. Besonders wenn ich mir die Leistungsdichte in diesem Jahr anschaue“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der sich ausdrücklich bei allen Helferinnen und Helfern für die „traditionell fantastische“ Organisation bedankte.

Lukas Will

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