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Anleger sollten Verluste melden

verfasst von: HolgerSprick am
Ratgeber 
Von Holger Sprick, Steuerberater, Neuss

Die Bundesregierung hebelt mal wieder ein Urteil des Bundesfinanzhofes aus

Die Münchner Richter hatten in einem im Frühjahr veröffentlichten Urteil entschieden, Verluste aus Wertpapierverkäufen dürften auch dann von späteren Verkaufsgewinnen abgezogen werden, wenn der Anleger sie im Jahr der Entstehung nicht in seiner Steuererklärung angegeben hatte
(IX R 21 04). Diese von den Finanzbehörden geforderte "formale Verlustfeststellung" sei auf der Basis der geltenden Rechtslage nicht erforderlich, argumentierte der Bundesfinanzhof.

Dann ändern wir eben die Rechtslage, dachten sich die Politiker der schwarz-roten Koalition. Von Januar an gilt deshalb: Spekualtionsverluste müssen aktuell in der Steuererklärung angegeben werden, ansonsten sind sie später wertlos.

Wer seit 1999 Verluste eingefahren, und noch nicht gemeldet hat, sollte das deshalb bis Jahresende nachholen. Denn nur bis dahin gilt eine weitere positive Vorschrift, nach der Verluste bis zu sieben Jahre später geltend gemacht werden können (Quelle: Wirtschaftswoche).


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