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Vorzeitige Inbetriebnahme der Hoistener Windräder

verfasst von: redaktion am
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Sehr geehrter Herr Landrat,

der Neuß-Grevenbroicher Zeitung vom 14.03.2017 war zu entnehmen, dass „bereits im Dezember (2016) die kleinere der Anlagen die erste Kilowattstunde ins Netz einspeisen konnte, um die lukrativeren Erstattungsbeträge des Vorjahres zu sichern“.




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Spiel nicht mit den Schmuddelkindern

verfasst von: redaktion am
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oder die Geschichte von Menschen ohne Rückrat.

Da sitzen meine Tochter und ich doch wahrhaftig in der Lobby des Landtages NRW und unterhalten uns mit einem Landtagsabgeordneten und Landratskandidaten für den Rhein-Kreis Neuss. Mein Gesprächspartner überrascht mich. Es dauert nicht lange, da bietet er mir das "Du" an. Schon wittere ich für das Soziale Bündnis Morgenluft. Da interessiert sich doch ein Mandatsträger wirklich für unsere Arbeit. Nach fünf Jahren harter ehrenamtlicher Arbeit und vielen Rückschlägen habe ich nun endlich die Chance unsere Ziele vorzustellen.




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Was ist links?

verfasst von: redaktion am
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Das gespaltene Verhältnis der LINKE Rhein-Kreis Neuss zu einem unabhängigen Sozialverband

Rhein-Kreis Neuss. Zur Zeit frage ich mich was "links" ausmacht. Ist die Mitgliedschaft in der Partei "DIE LINKE"? Bin ich, weil ich diese Partei verlassen habe (auf die niveaulosen Beschimpfungen einiger "Genossen" will ich nicht eingehen) nicht mehr "links"? Ist meine Tochter, die sehr aktiv in einem OV ist und gleichzeitig meine Stellvertreterin im Sozialen Bündnis ist, deswegen "unsicher"?




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Erklärung zur Kandidatur zum Amt des Bürgermeisters

verfasst von: redaktion am
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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

seit 1999 sitze ich im Stadtrat und engagiere mich für unsere Stadt. Das Ehrenamt als Ratsmitglied und Fraktionsvorsitzender fülle ich gerne und aus Überzeugung aus. Ich „brenne“ für unsere Stadt und will mich auch weiterhin für die Menschen in Kaarst einsetzen.




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Haushaltsrede im Stadtrat Dormagen am 27.01.2015

verfasst von: redaktion am
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Sehr geehrter Herr Heryschek,

in Ihrer Haushaltsrede in der Ratssitzung am 27.01.2015 haben Sie die aktuelle angespannte Haushaltslage auch auf eine mangelnde Unterstützung des Landes NRW zurückgeführt. Besonders haben Sie dabei den Punkt Flüchtlingshilfen hervorgehoben. Mich wundert es doch sehr, wie Sie zu so einer Behauptung gekommen sind und auch noch unterstellen, dass Land unterschlage den Kommunen Bundesmittel für die Integration von Flüchtlingen. Dies nehme ich gerne zum Anlass Ihnen ein weiteres Mal die Systematik der Länderunterstützung für die Kommunale Familie zu erklären.




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Kostenexplosion beim Hallenbad Dormagen

verfasst von: redaktion am
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Reaktion auf den NGZ-Artikel vom 08.11.2014

Dormagen. Offensichtlich wird das Hallenbad in Dormagen jetzt rund 12 Mio. Euro kosten. So ganz plötzlich und unvorhersehbar. Wer´s glaubt…. Ich als Bürgerin dieser Stadt bin jedenfalls empört und frustriert darüber, wie skandalös man im Rückblick mit uns beim Bürgerentscheid vom März 2013 umgegangen ist.




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Pirat zieht Klage gegen Diskriminierung zurück

verfasst von: redaktion am
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Düsseldorf. Seit gestern liegt uns die Stellungnahme des Landtags NRW vor, die Frist zur Erwiderung lief Mittwoch, um 12:00 Uhr ab. In dieser Stellungnahme hat die Landtagsverwaltung einige Sachverhalte falsch dargestellt und wichtige Fakten unterschlagen.




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Zur Berichterstattung der Neuß-Grevenbroicher Zeitung zum Jröne Meerke

verfasst von: redaktion am
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Neuss. In der Berichterstattung der Neuß-Grevenbroicher Zeitung zur Behandlung eines Antrages aller Fraktionen zum Jröne Meerke im Umweltausschuss wurden alle anderen Fraktionen, die den Antrag zum Erhalt des Jröne Meerke unterstützt haben, aufgezählt, nicht jedoch die CDU-Fraktion.




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Erklärung zur Klage gegen den Landtag Nordrhein-Westfalen

verfasst von: redaktion am
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Ich habe am 03.09.2014 Klage gegen den Landtag NRW eingereicht sowie einen Antrag auf einstweilige Anordnung gestellt, beides vor dem Landesverfassungsgericht Nordrhein-Westfalen in Münster.




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Sehr geehrter Herr Heryschek,

verfasst von: redaktion am
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Antwort auf Ihr Schreiben vom 21.08.2014

ich begrüße sehr, dass nun auch die CDU Fraktion in Dormagen das Thema neuer Regionalplan aufgegriffen hat. Nach 14 Jahren war der alte Gebietsentwicklungsplan überarbeitungsbedürftig. Neue Themen wie die Globalisierung der Wirtschaft, Klimaschutz und Klimaanpassung, sowie der demographische Wandel in der Gesellschaft wirken sich auch auf die Raumordnung aus.




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Leserbrief zum Thema "Bürgerinitiativen"

verfasst von: redaktion am
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"Wenn man in diesen Tagen die Zeitungen im Rhein-Kreis Neuss liest, fällt einem auf, dass Bürgerinitiativen die Schlagzeilen beherrschen. Das kann man gut finden (und sollte es auch), zeigt sich doch hier, dass der Bürger an sich gar nicht so unpolitisch ist und Eigeninitiativen ergreift, wenn es ihm notwendig erscheint.




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Offener Brief an die MitarbeiterInnen der Firma Whitesell

verfasst von: redaktion am
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

euer Kampf ist noch nicht zu Ende! Ihr habt euch mutig zur Wehr gesetzt und Whitesell entlarvt. All die Versprechen und Versicherungen, die Whitesell noch vor drei Wochen abgab, waren Lügen. Ihr habt das damals schon gewusst und es laut ausgesprochen: Whitesell fährt den Betrieb gegen die Wand!




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Bleiben Sie anständig, meine Herren!

verfasst von: redaktion am
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Offener Brief an die gewählten Volksvertreter des Rheinkreises Neuss für den NRW-Landtag: Dr. Jörg Geerlings (CDU), Wiljo Wimmer (CDU), Lutz Lienenkämper (CDU), Dr. Fritz Behrens (SPD), Dr. Robert Orth (FDP), Hans Christian Markert (Grüne), Oliver Keymis (Grüne)

Liebe Abgeordnete im NRW-Landtag

Als Volksvertreter haben Sie gegenüber Ihren Wählern eine besondere moralische Pflicht. Angesichts einer Vielzahl von Menschen (Rentner, Hartz4-Bezieher, Geringverdiener, usw.), die Heute mit einem Betrag von 500 Euro monatlich ihr Leben bestreiten müssen, ist die von Ihnen angestrebte Erhöhung ein Schlag ins Gesicht.




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Hartz4: Umgangsrecht und Jobcenter

verfasst von: hl290663 am
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Jüchen. Es ist schon merkwürdig. Was in Dortmund möglich ist, wird von dem Jobcenter Rhein-Kreis Neuss einfach ignoriert. Der Verfasser hat ein ähnlich gelagertes Problem. Auch er ist geschieden und hat das Umgangsrecht mit seinen zwei Söhnen (10 und 14 Jahre). Auch er ist Bezieher von Leistungen nach dem SGB II. In Jüchen ist er Mitglied des Rates und leitet ehrenamtlich das SBJ e.V.




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Der neue Hartz4-Regelsatz

verfasst von: redaktion am
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verfasst von: Blume1 am 30.09.2010

Der Erhöhung des Regelsatz von 5,- ¤ ist ist weder gerecht noch sachlich fundiert und eine Verhöhnung der Menschen, die auf diese Leistung angewiesen sind. Vielleicht sollte man die Zusammensetzung mal richtig studieren, bevor man über diese Menschen los schlägt und diesen nur soziale Kälte zukommen läßt.

Hier einmal zur Verdeutlichung was ein Hartz 4 - Empfänger an EXISTENZMINIMUM erhält, egal ob erwerbsfähig oder krank.

Lebensmittel und Getränke (ohne Alkohol) 128,46¤
Bekleidung und Schuhe 30,40¤
Strom und Wohnungsinstandhaltung 30,24¤
Möbel, Hausgeräte u. Heimtextilien 27,41¤
Gesundheitspflege 15,55¤
Bus, Bahn Pkw 22,78¤
Telefon/Internet 31,96¤
Freizeit/Kultur 39,96¤
Bildung 1,39¤
Gaststättenbesuch 7,16¤
Dienstleistungen 26,50¤




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Leben mit Hartz 4 in der Gemeinde Jüchen

verfasst von: Blume1 am
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Das Leben in der Gemeinde Jüchen ist alles andere als lebenswert, wenn man krank/behindert ist und nicht mehr die Leistung erbringen kann wie sie in dieser Leistungsgesellschaft verlangt wird. Man wird dann ganz schnell in eine bestimmte Schublade gesteckt und ist nichts mehr wert. Vorgefertigte Meinungen werden schnell gefällt.




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Brief an meinen ARGE-Sachbearbeiter

verfasst von: hl290663 am
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ACHTUNG SATIRE !!!!!!!

Sehr geehrter Herr Sachbearbeiter,
gerne komme ich zu Ihnen ins Büro, zumal Ihre Klimaanlage der Marke "Sarrazin" bei dieser Hitze eine wohltuende unterkühlte Atmosphäre verbreitet. Auch muss ich lobend erwähnen, dass Sie mir bei meinem letzten Besuch schon die "Eingliederungsvereinbarung" zu sofortigen Unterzeichnung ohne viel "Geschwätz" vorgelegt haben. Und das diese sogar eine Laufzeit von einem Jahr hat, finde ich ausgesprochen zuvorkommend. Auch die Behandlung die ich durch Mitarbeiter der ARGE erfahre, erspart mir die therapeutischen Besuche bei meiner Domina. Spart eine Menge Geld, dass Sie mir ja vorsorglich durch Sanktionen schon ersparen. Ich bin Ihnen und der ARGE sehr dankbar für diese "harte Schule", denn ich weiß nun endlich, was ein Mensch der keine Arbeit hat wert ist. Auch dafür möchte ich Ihnen danken. Und Ihr Beispiel hat mich gelehrt, dass man auch ohne Anstand und wenig Bildung im öffentlichen Dienst noch was werden kann. Eins darf ich noch in tiefer Dankbarkeit erwähnen, endlich habe ich durch Sie eine sinnvolle Beschäftigung gefunden. Es ist ein absolut unterhaltsames Spiel, dass ich Dank Ihrer Dienstelle jeden Tag spielen darf. Das Spiel heißt: "Wie überlebe ich mit wenig Geld und keiner Würde". Nochmals, herzlichen Dank!

Ihr Harzi




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Der Spruch des Monats

verfasst von: redaktion am
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"Bundesarbeitsdienst" für faule Hartz IV-Empfänger?

Niemand dürfe "das Leben von Hartz IV als angenehme Variante" betrachten, so der brutalstmögliche Ministerpräsident Roland Koch aus Hessen. Nach Spendenskandal um illegale Parteispenden als angebliches Vermächtnis von "jüdischen Verstorbenen", seinem Wahlkampf-Feldzug gegen Ausländer, nun sein neuestes Feindbild: Die arbeitsscheue Hartz IV-Empfänger.

Was passiert, wenn man seinen Ansatz weiterhäkelt? So wäre der nächste logische Schritt ein "Bundesarbeitsdienst"! Dort könnten dann arbeitslose und ausrangierte Politiker aus Bund, Länder und Städten einen gut bezahlten (Neben)Job finden, mit der Vermittlung von arbeitsscheuen Elementen in wenig lukrative Arbeitsstellen. Der Nebeneffekt: Windige Unternehmer sind nicht mehr auf illegale Osteuropäer angewiesen und brauchen dann auch nicht mehr den Volkszorn als Sklaventreiber zu fürchten.




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Die Grundschule Allerheiligen kommt, weil sie kommen muss

verfasst von: redaktion am
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"Natürlich bin ich enttäuscht, mache aber den Eltern, die ihre Kinder nicht an eine virtuelle Schule anmelden wollten, keinen Vorwurf", so die erste Reaktion von Ingo Stolz. Der Stadtverordnete aus Allerheiligen hatte die Forderung nach einer Grundschule für den schnell wachsenden Ort bereits im Februar 2004 erhoben und will weiter kämpfen.




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Raser, Drängler und Co

verfasst von: redaktion am
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Nach der Arbeit ist jeder gestresst, aber manche Menschen sind extrem gestresst und ich finde die haben auch das Recht schnell zu fahren. Es ist auch vollkommen OK das diese Leute nah auf fahren dürfen, mit Nebelscheinwerfern blenden und stets mit einem beleidigenden Spruch vorbeiziehen!?

Ich hasse es, sie sind überall!!! Ich fahre jetzt 7 Jahre Auto und bin bis jetzt immer unfallfrei an jedes Ziel gekommen, auch ohne Drängeln und überhöhter Geschwindigkeit. Ich bin noch nie geblitzt worden und ich habe auch nicht vor dieses Ziel anzustreben.




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Der Untergang der Titanik

verfasst von: redaktion am
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6000 Austern auf dem Oberdeck - Hartz4 ganz unten

Als gäbe es keine Krise, feiert "sich" die Oberschicht beim Bundespresseball. Gewandet in Gold und in Lila werden 6000 Austern, 2 Zentner Riesengarnelen und 18.000 Stück Sushi verspeist, von 140 Köchen hergerichtet und serviert.
"In Krisenzeiten dürfen wir den Sinn für das Schöne nicht verlieren!" kommentiert Dieter Hundt, seines Zeichens der Präsident der deutschen Arbeitgeber. Zu Klängen der "Staatskapelle Berlin" und Status Quo wird bis in die frühen Morgenstunden getanzt.




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132 Euro im Monat sind genug???

verfasst von: redaktion am
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Hartz4-Empfänger nach Sibirien.

"Menschen, die unter hohen Heizkosten leiden, könnten doch bitte schön ihren Energieverbrauch einschränken und die Zimmertemperatur drosseln. Bei uns waren es zu Hause immer 16 Grad. Am Morgen hat mein Vater die Koksheizung befeuert und sie erst am Abend, wenn er von der Arbeit zurückkam, wieder angemacht. Das hielt dann immer gerade für 16 Grad. Ich habe es überlebt". Sozialtarife, wie sie Wohlfahrtsverbände fordern, sind überflüssig", sagte Thilo Sarrazin, SPD. Jetzt folgen nun weitergehende Erkenntnisse eines Professors aus Halle. Er errechnete, dass ein normaler durchschnittlicher und gesunder Hartz4-Empfänger mit 132 Euro pro Monat auskäme.

Wir sagen dazu: Alles Quatsch! 132 Euro sind noch viel zu viel.




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Leserbrief zu: Moskauer Schüler schreiben zum Volkstrauertag

verfasst von: redaktion am
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Dass Schülerinnen und Schüler der Schule 863 in Moskau beim Gedenken an die Opfer des II. Weltkrieges vor allem den Soldaten der Roten Armee ein ehrendes Andenken bewahren wollen - wer wollte es ihnen verdenken ?

Und dass eine solche Ehrenbezeugung der russischen Seite alles das ausblendet, was an Schrecknissen eben auch mit dem Namen der Roten Armee verbunden ist und bleibt, mag man auf russischer Seite weniger intensiv wahrnehmen, als andernorts.

Wenn allerdings Schülerinnen und Schüler in Deutschland mit dieser sehr eindimensionalen Verglorifizierung der sowjetischen Militärmacht konfrontiert werden, gehört zur Vermittlung eines aufrichtigen und umfassenden Geschichtsbildes, auch daran zu erinnern, dass die mehr als 100 Millionen Opfer des Kommunismus in der Betrachtung menschenverachtender Ideologien mit an vorderer Stelle rangieren.

Der Volkstrauertag ist nach deutschem Verständnis daher kein spezifisch antifaschistischer, sondern ein Tag des Gedenkens für die Opfer jeglichen Totalitarismus. Und es entspricht dem schlichten Anstand, die Opfer nicht zu klassifizieren, nicht nach Nation, Ethnie oder politischer Herkunft. Denn es bleibt die Lehre aus den Verwerfungen des 20. Jahrhunderts, daß Menschenrechte universell gültig und nicht teilbar sind. Dieser Aspekt scheint bei der Gedenkveranstaltung der Bertha-v.-Suttner-Gesamtschule bedauerlicherweise zu kurz geraten zu sein.

Christian Otte, Kaarst



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Hände weg vom Rathaus Norf

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Norf. Schon wieder macht die Neusser Stadtverwaltung Politik. Sie wollte das Symbol der bis 1975 selbständigen Gemeinde Norf/Rosellen bereits 1989 veräußern. Das scheiterte damals am Widerstand der Bürgerinnen und Bürger und darf auch jetzt nicht gelingen. Dreist, wenn man gezielt das Gebäude verkommen lässt und dann einen überzogenen Sanierungsbetrag von 1,4 Mio und einen Investor präsentiert, der das historische Haus für nur 940.000 Euro erwerben möchte. Das Rathaus wurde 1912 für 1.259 Einwohner gebaut. Jetzt leben in Rosellen und Norf zwanzig mal so viele! Der wachsende Neusser Süden braucht diese Einrichtung. Der Service sollte vielmehr ausgebaut werden. Zur Erinnerung: „An jedem Bürger klebt Geld“, sagte ein ehemaliger Neusser Stadtdirektor und: „Die städtischen Einrichtungen haben die Aufgabe, die Innenstadt zu beleben“ meinte ein ehemaliger Bürgermeister. Das sehen die Menschen im Neusser Süden anders. Sie wollen lebendige Stadtteile, gute Infrastruktur und eine wohnortnahe Verwaltung.
Ingo Stolz




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