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Daniel Rinkert besucht die Tafel in Dormagen

verfasst von: redaktion am
Politik 
Dormagen. Seit Anfang November hat die Tafel Dormagen an der Bürger-Schützen- Allee eine neue Heimat gefunden und sich allmählich am neuen Standort eingelebt. Dies hat nun der SPD-Bundestagsabgeordnete Daniel Rinkert zum Anlass genommen, die Tafel in Dormagen zu besuchen und sich die neuen Räumlichkeiten sowie den laufenden Betrieb einmal genauer anzuschauen. Begrüßt wurde er dabei von der Vorsitzenden der Tafel Dormagen, Claudia Manousek sowie von Petra Jung aus der Presseabteilung der Tafeln NRW.

Gleich zu Beginn zeigt sich der Bundestagsabgeordnete begeistert von dem neuen Standort, der nun vielmehr Platz für die Waren und die Arbeit der rund 70 ehrenamtlichen Helfer bietet. „Mit dem neuen Gebäude hat die Tafel Dormagen die Möglichkeit, den Menschen, welche für Unterstützung hierher kommen, angemessen gerecht zu werden.“, stellt der Bundestagsabgeordnete fest. Das dieser Platz dringend benötigt wird, berichtet auch Claudia Manousek, gut vierzig Prozent mehr Kunden hatte die Tafel im Jahr 2022 zu vermelden.

Grund hierfür sind unter anderem die steigenden Energiepreise sowie die anhaltende hohe Inflation, die dazu führt, dass die Lebensmittelpreise für viele Menschen nicht mehr zu bezahlen sind. Aus diesem Grund ist Claudia Manousek auch glücklich darüber, dass ein zuverlässiger Zustrom an Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs die Tafel in Dormagen erreichen. Diese fungiert neben dem Normalbetrieb auch noch als Verteilzentrum für 30 weitere Tafeln in der näheren Umgebung. Dabei ist es der Tafel wichtig, dass sie auch als Lebensmittelretter verstanden wird, da viel zu viele noch haltbare Waren mittlerweile weggeworfen werden und so nicht weiter genutzt werden können.

Bei den Gesprächen mit dem Bundestagsabgeordneten kam aber auch die Frage der Finanzierung auf. Aktuell ist es so, dass es keine gesicherte Finanzierung vonseiten des Landes gibt. Dieser Umstand macht Rinkert fassungslos und kündigt an, sich zu dieser Thematik mit den zuständigen Landespolitiker:innen auszutauschen. „Die Landesregierung muss eine zuverlässige und langfristige Förderung für die Tafeln sicherstellen. Dies muss zwingend über eine Verstetigung im Haushalt geschehen.

Andere Länder wie Hessen und Niedersachsen gehen hier mal wieder voran, während die Tafeln in NRW auf sich allein gestellt sind.“, so Rinkert.
Begeistert ist der SPD-Abgeordnete von der Arbeit, die durch die Ehrenamtlichen Woche für Woche in Dormagen geleistet wird. Allen voran von Claudia Manousek die seit 18 Jahren sich für die Tafel in Dormagen einsetzt und diese souverän und mit viel Herzblut leitet. „Ich bin glücklich darüber, dass ich in meinem Wahlkreis solch engagierte Menschen wie Claudia Manousek habe, die sich auch für ihre Mitmenschen leidenschaftlich einsetzen.“, sagt Rinkert. Gleichzeitig kündigt er abschließend an: „Im Sommer werde ich wiederkommen und Sie bei Ihrer wichtigen Arbeit unterstützen.“

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