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Neusser Damen erkämpfen sich einen Punkt in Dünnwald

verfasst von: redaktion am
Sport 
Neuss. Am Ende war sogar noch ein doppelter Punktgewinn möglich. Die Regionalligahandballerinnen des Neusser HV kehrten am Samstagabend trotzdem zufrieden von ihrem Auswärtsspiel beim Tabellenachten Dünnwalder TV zurück, das mit einem 25:25 (14:13)-Remis endete. Schließlich rannten die Gäste ab der 20. Minute immer wieder einem Rückstand hinterher, der mehrfach bei vier Toren lag und noch vier Minuten vor dem Ende drei Tore betrug. Doch dieses Mal ließen sich die Neusserinnen nicht beirren, hielten konsequent an ihrem Spielkonzept fest und wurden am Ende fast noch mit mehr als dem einen Punkt belohnt. In den letzten vierzehn Sekunden gelang aber nicht mehr der entscheidende Wurf zum perfekten Glück. Selbstvertrauen sollte der Punktgewinn auf jeden Fall geben, wenn es am kommenden Wochenende zum Duell mit dem Tabellennachbarn SV Straelen (Sonntag, 28. Januar 2018, 16.30 Uhr, Hammfeld) kommt.

Dabei verlief der Start für die Gäste alles andere als glücklich. Vier Minuten benötigten die Neusserinnen für ihren ersten Treffer, weitere drei Minuten verstrichen für Tor Nummer zwei. Dazwischen ließen die NHV-Damen gleich mehrfach beste Chancen ungenutzt und testeten das Gebälk des Kölner Tores. Gut, dass an diesem Abend die Abwehr in der ersten Halbzeit wieder zu Höchstform auflief und selbst nur wenige Treffer der Gastgeberinnen zuließ. Das Blatt wendete sich dann auch zunächst zugunsten der Quirinusstädterinnen, die nun besser einnetzten und die Intensität in der Defensive hochhielten. „Bis zum 7:9 machen wir richtig gut Druck in der Offensive und finden die Lösungen, die wir vorher besprochen hatten. Dann fällt bei uns die Konzentration etwas ab, was Dünnwald sofort nutzen konnte“, sagte Trainer Christian Hentschel, der in den letzten zehn Minuten vor der Pause mit ansah, wie der eine oder andere technische Fehler und überhastete Wurf, den DTV zu Kontertoren einlud. Die Gastgeberinnen berappelten sich aber noch vor dem Ende der ersten Hälfte und verkürzten den zwischenzeitlichen 14:10-Rückstand (27. Minute), zum 14:13-Halbzeitstand.

Bis zur 45. Minute war es dann ein offener Schlagabtausch, in dem die Dünnwalderinnen versuchten, durch eine höhere Aggressivität, den Neusser Angriff in Schach zu halten. Diese fanden aber weiterhin Lösungen gegen die massierte 6:0-Deckung der Gastgeberinnen, „auch wenn wir zu viele Tormöglichkeiten nicht genutzt haben. Das hätte uns beinahe in der Schlussviertelstunde den Punkt gekostet“, merkte Hentschel kritisch an. Zwischen der 45. Und 55. Minute ließ auch noch die Kraft der Gäste nach, die ihre aufwendige Defensivarbeit nicht mehr aufrecht erhalten konnten. Der DTV schien sich entscheidend absetzen zu können, erhöhte auf 21:18 (46.) und hatte nach dem 25:22 (56.) beste Karten, um die Partie für sich zu entscheiden. Die Neusserinnen gingen nun ein noch höheres Risiko, agierten noch offensiver in der Deckung und wurden mit Ballgewinnen belohnt. Jetzt trafen auch wieder die Angreiferinnen ins Tor. „Respekt für meine Mädels, dass sie noch einmal alles aus sich rausgeholt haben. Dafür wurden wir mit der Siegchance zusätzlich belohnt. Aber man hat dann gemerkt, dass wir nicht mehr allerhöchstes Risiko gehen wollten, sodass der letzte Angriff versiegte! Dennoch – wir freuen uns über den Auswärtspunkt, der uns Aufwind geben sollte für die nächste Partie!“, sagte Hentschel abschließend.

Am kommenden Wochenende werden die Neusserinnen mit einem Punkt dagegen nicht zufrieden sein. Wenn es am Sonntagnachmittag (28. Januar 2018, 16.30 Uhr, Hammfeld) zum Duell mit dem Tabellenvorletzten SV Straelen kommt, dann wollen die Gastgeberinnen nicht nur ihren Erfolg gegen dieses Team am ersten Spieltag wiederholen, sondern einen Konkurrenten um den Klassenerhalt distanzieren. „Für die Mädels wäre es richtig wichtig, dass jeder Neusser oder jede Neusserinnen, denen am weiblichen Handball gelegen ist, in die Halle kommt und uns unterstützt! Nehmt mit, was Lärm macht und lasst uns die Mädels zum Sieg tragen!“, hofft der Neusser Coach auf eine volle und lautstarke Hammfeldhalle.

Christian Hentschel

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