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Pierre Kretz und Walter Andreas Müller sind die Preisträger 2017

verfasst von: redaktion am
Gesellschaft 
Rhein-Kreis Neuss/Dormagen. Traditionell im Frühjahr lädt das Internationale Mundartarchiv „Ludwig Soumagne“ des Rhein-Kreises Neuss seit 1993 zu den Zonser Hörspieltagen ein. Zum Höhepunkt zählt die Vergabe des mit 2 500 Euro dotierten Hörspielpreises der Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Sparkasse Neuss. In der Nordhalle des Kreiskulturzentrums zeichneten Kreiskulturdezernent Tillmann Lonnes und Volker Meierhöfer, Vorstandsmitglied der Sparkassen-Stiftung, das von einer Expertenjury ermittelte beste regionale Hörspiel im deutschsprachigen Raum aus.

Die Auszeichnung 2017 ging an Pierre Kretz (Autor) für das Hörspiel „Ich bin a beesi Fräü“ – eine Produktion des SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) unter der Regie von Margret Nonhoff. Auf den zweiten Platz wurde das Hörspiel „Global Player – Wo wir sind isch vorne“ von Felix Huby (Regie: Günter Maurer, Produktion: SWR) und auf den dritten Platz das Hörspiel „Tallymann und Schutenschubser“ von Michael Uhl in Kooperation mit dem Ohnsorg-Theater und dem Hafenmuseum Hamburg (Regie: Michael Uhl, Produktion: Radio Bremen/NDR) gewählt.

Den zum vierten Mal vergebenen und mit 1 000 Euro dotierten „Zonser Darstellerpreis“ erhielt der Schweizer Schauspieler, Radio-Moderator und Kabarettist Walter Andreas Müller für besondere Leistungen im Bereich Regionalhörspiel. Er überzeugte die Jury im Hörspiel „Warte uf Bodo“ von Fritz Sauter (Produktion: SRF), in dem er alle Rollen in Berner, Züricher und Ostschweizer Mundart spricht. Der Zonser Darstellerpreis wird gefördert von ARD-Anstalten, dem Österreichischen Rundfunk ORF und dem Schweizer Radio SRF sowie von der Sparkassen-Stiftung Neuss.

Zu Walter Andreas Müller:
Der ausgebildete Schauspieler begann 1973 seine Tätigkeit als Sprecher und Moderator beim damaligen Radio Beromünster. Heute ist Walter Andreas Müller, der auch zu den beliebtesten und bekanntesten Schauspielern der Schweiz zählt, eine lebende Radio-Legende. Dazu hat zu einem großen Teil die Sendung „Zweierleier“ beigetragen, eine hörspielartige Satire-Nummer. Zum 70. Geburtstag von „WAM“ – unter diesem Kürzel kennt die ganze Schweiz Walter Andreas Müller - entwickelte der Hörspiel-Regisseur Reto Ott zusammen mit dem Autor Fritz Sauter ein ganz besonderes Hörspiel: In „Warte uf Bodo“, einer absurden Szenenfolge im Geist von Samuel Beckett, werden alle drei Rollen von Walter Andreas Müller verkörpert. In den Dialogen wechselt er virtuos und im Sekundentakt zwischen den Figuren hin und her: einem behäbigen Berner, einem agilen Ostschweizer und dem rabiaten Zürcher Bodo.

Anmerkung: Feierliche Preisverleihung im Kreiskulturzentrum in Dormagen-Zons (v.l.n.r.): Volker Meierhöfer (Sparkassen-Stiftung Neuss), Kreiskulturdezernent Tillmann Lonnes, Walter Andreas Müller, Eva Schmitt-Roth und Archivleiter Achim Thyssen (Internationales Mundartarchiv Ludwig Soumagne), Pierre Kretz, Reto Ott und Margret Nonhoff. Foto: S. Büntig/Rhein-Kreis Neuss

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