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»Viola meisterlich«

verfasst von: redaktion am
Kultur 
Die Deutsche Kammerakademie Neuss spielt unter Leitung von Lavard Skou Larsen Werke von Florent Schmitt, Toshio Hosokawa, Max Bruch und Nicolas Flagello mit Mariko Hara, Viola

Neuss. „Viola meisterlich“ ist das fünfte Abonnementkonzert der Deutschen Kammerakademie am Sonntag, den 2. April 2017 überschrieben. Im Mittelpunkt des Konzertabends steht die Japanerin Mariko Hara, die zwei Werke für den volltönenden, dunklen Bratschenklang im Zeughaus Neuss präsentieren wird.

Zum einen die Voyage VI für Bratsche und Streicher von Toshio Hosokawa, der heute zu den wichtigsten schöpferischen Erscheinungen aus dem Land der aufgehenden Sonne zählt und zum anderen die exquisite Romanze für Bratsche und Orchester von Max Bruch, ein wunderbar spätromantisches Werk des Komponisten, den sein erstes Violinkonzert weltberühmt gemacht hat.

Mariko Hara wurde 1984 in Tokio geboren, wo sie im Alter von fünf Jahren ersten Geigenunterricht an der Toho Musikschule erhielt. Als 16jährige debütierte sie Tschaikowskys Violinkonzert beim Philharmonieorchester Japan. 2005 wechselte Mariko zur Viola, nachdem sie die Bratscherin Nobuko Imai kennenlernte. Bei ihr, sowie bei Antoine Tamestit und Steven Isserlis vervollkommnete sie ihre Ausbildung.

Mariko Hara erhielt verschieden Stipendien und Förderungen, so zum Beispiel von der „Hugo de Senger Foundation“, der „Rohm Music Foundation“, der „Mozart Gesellschaft Dortmund” und der „Dr. Carl Dörken Stiftung“. Sie ist Preisträgerin des ToshiyaEto Violinwettbewerbs und beim Internationalen JohannesBrahmsWettbewerb.

Um 18 Uhr eröffnet die Deutschen Kammerakademie mit einer Rarität – der Streichersymphonie Janiana des lothringischen Originals Florent Schmitt. Eine Entdeckung ist auch das spritzige Concerto für Streichorchester des ItaloAmerikaners Nicolo Flagello (19281994) mit dem der Abend endet.

Einzelkarten an den bekannten Vorverkaufsstellen, über die Karten-Hotline unter 02131-5269 9999 oder über das Internet unter www.deutsche-kammerakademie.de bestellt werden (zuzüglich Versandkosten).

Mariko Hara wurde 1984 in Tokio geboren, wo sie im Alter von fünf Jahren ersten Geigenunterricht an der Toho Musikschule erhielt. Als 16jährige debütierte sie mit dem Tschaikowskys Violinkonzert beim Philharmonieorchester Japan. 2005 wechselte Mariko zur Viola, nachdem sie die Bratscherin Nobuko Imai kennenlernte. Bei ihr, sowie bei Antoine Tamestit und Steven Isserlis vervollkommnete sie ihre Ausbildung.

Recitals führten sie in renommierte Konzertsäle in Tokio, Genf, London, Verona und Washington. Sie erhielt Einladungen von Internationalen Musikfestivals wie zum Beispiel Verbier, Kuhmo, IMS Prussia Cove oder Luzern.

Mariko Hara ist eine begeisterte Kammermusikerin und musizierte zum Beispiel mit Philippe Graffin, Martti Rousi, Steven Isserlis oder dem Tokyo Quartet.

Von 2004 bis 2010 war sie Mitglied des Jupiter Quartet. Ein Dokumentarfilm des Japanischen Fernsehens, in der das Quartett drei Jahre lang bei seinen Aktivitäten begleitet wurde, gewann den renommierten „Galaxy Award“ in Japan.

Mariko Hara erhielt verschieden Stipendien und Förderungen, so zum Beispiel von der „Hugo de Senger Foundation”, der „Rohm Music Foundation”, der „Mozart Gesellschaft Dortmund” und der „Dr. Carl Dörken Stiftung”. Sie ist Preisträgerin des Toshiya-Eto Violinwettbewerbs und beim Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb.

2013 erschien Mariko Haras Debüt-SACD „Fantasie” beim Label ARS Produktion. „Brilliante Bratsche: Egal, ob Schumann, Brahms oder Hindemith, alles, da: Emotionen, Klangfarben, Wille zu Ausdruck und Gestaltung" schrieb das Schweizer Magazin „Musik & Theater“ im Juni 2013. „Absolut bemerkenswert!”, resümmierte die Wiener Zeitung am 4. Juli 2013 und die Zeitschrift AUDIO meinte: „Mariko Hara: ein vielversprechendes Talent."

Mariko war in der Saison 2014/2015 in Nordrhein-Westfalen als Solistin in der Konzertreihe „Best of NRW” zu hören sein. 2016 hat sie ihr Debüt im Wiener Konzerthaus gegeben.

Anmerkung: 2. April 2017, 18 Uhr, Zeughaus Neuss
Einführung um 17.15 Uhr mit Dr. Matthias Corvin, Konzertbeginn um 18 Uhr.

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