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Der besondere Abend: Between Worlds

verfasst von: redaktion am
Kultur 
WDR Kammerkonzert mit Avi Avital (Mandoline), Ksenija Sidorova (Akkordeon) und Itamar Doari (Perkussion)

Neuss. »Between Worlds«, zwischen die Welten, führt am Donnerstag, den 19. Januar 2017, um 20.00 Uhr der Besondere Abend der Neusser ZeughausKonzerte – wenn nämlich der israelische Wahlberliner Avi Avital gemeinsam mit der lettischen Akkordeonistin Ksenija Sidorova und dem israelischen Perkussionisten Itamar Doari einen virtuosen Spaziergang auf der Mandoline unternimmt.
Volkslieder und tänze aus Rumänien, Georgien, Bulgarien, Spanien, der Türkei und Israel, zum Teil in Bearbeitungen bekannter oder weniger bekannter Komponisten wie Béla Bartók und Sulchan Zinzadse, treffen bei diesem Konzertabend auf Johann Sebastian Bach und die immer unwiderstehliche Aria aus Heitor VillaLobos’ Bachianas Brasileiras Nr. 5.

»Mich hat interessiert«, sagt der ECHO Klassik-Preisträger des Jahres 2015, »wie klassische Komponisten zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit FolkloreElementen umgegangen sind. Bartók und Kodály haben in kleinen Dörfern Volkslieder gesammelt und sie in Konzertmusik verarbeitet, de Falla hat das mit spanischer Folklore gemacht, Piazzolla mit dem Tango. Das war damals revolutionär.«
Avi Avital ist in den 80er Jahren in Israel aufgewachsen, wo viele Kulturen aufeinanderstießen. Fast alle Familien seiner Freunde stammten aus anderen Teilen der Welt: Seine Eltern aus Marokko, die Nachbaren aus dem Irak und Polen. Eine gelebte Multi-Kulti-Gesellschaft, die sich in der Vielfalt seiner Programme widerspiegelt.

Der WDR läßt sich dieses Konzertereignis nicht entgehen und schneidet für seine Reihe der WDR-Kammerkonzerte mit.
Einzelkarten können an den bekannten Vorverkaufsstellen, über die Karten-Hotline unter 02131-5269 9999 oder über das Internet unter www.zeughauskonzerte.de bestellt werden (zuzüglich Versandkosten).

Biographien
Avi Avital, der für einen Grammy nominiert und von der New York Times als»erlesen sensibler« Künstler von »erstaunlicher Behendigkeit« gefeiert wurde, gehört zu den faszinierendsten und einsatzfreudigsten Musikern der Gegenwart. Er wurde 1978 im südisraelischen Be’er Sheva geboren und erhielt mit acht Jahren den ersten Unterricht auf der Mandoline. Bald darauf wurde er in das neu gegründete Jugend-Mandolinenorchester aufgenommen.

Der ECHO-Preisträger des Jahres 2015 hat sich mit größtem Erfolg in den renommiertesten Konzertsälen hören lassen. Unter anderen spielte er im Weill-Saal der Carnegie Hall (Weill Hall), im Lincoln Center, in der Berliner Philharmonie, im Kultur- und Kongresszentrum Luzern, im Konzertsaal der »Verbotenen Stadt« in Peking und in der Londoner Wigmore Hall.

Avital widmet sich vor allem der Kompilation eines neuen Mandolinenrepertoires, wozu nicht zuletzt diverse Kompositionsaufträge einen wertvollen Beitrag leisten.

Ksenija Sidorova ist die führende Botschafterin des Akkordeons. Die von Fachleuten als »außergewöhnlich subtil und virtuos« und als »erstaunlich vollkommen« gelobte Künstlerin erhielt mit acht Jahren ihren ersten Akkordeon-Unterricht bei Marija Gasele in ihrer Heimatstadt Riga. Auf der Suche nach weiterer Ausbildung im klassischen und zeitgenössischen Repertoire kam sie nach London, wo sie an der Royal Academy of Music studierte und schließlich mit Auszeichnung ihren Master absolvierte.

2009 debütierte Ksenija Sidorova in der Londoner Wigmore Hall. Außerdem trat sie im Rahmen der Park Lane Group Young Artists auf.
Danach wurde sie von der Times als eine der »echten Entdeckungen dieser Reihe« bezeichnet. Im Mai 2012 gewann sie die erste internationale Auszeichnung der Bryn Terfel Foundation, und im vergangenen Jahr trat sie zu Terfels 50. Geburtstag gemeinsam mit Sting in der Royal Albert Hall auf.

Itamar Doari wurde 1985 in Israel geboren und erlernte schon als Sechsjähriger den Umgang mit traditionellen Schlaginstrumenten. 2003 schloß er seine Ausbildung (»mit Auszeichnung«) an der Klor Musikschule ab, nachdem er bereits im Vorjahr einige der bekanntesten israelischen Musiker auf die ersten Weltreisen begleitet hatte.

Inzwischen spielt Itamar eine bedeutende Rolle in der weltweiten PerkussionsSzene. Er beherrscht viele Schlaginstrumente und Stilrichtungen und arbeitet weltweit mit den unterschiedlichsten Solisten. Für 2009/2010 gewann er ein Stipendium der AmerikaIsraelStiftung.
Anmerkung: Donnerstag, 19. Januar 2017, 20 Uhr, Zeughaus Neuss
Weitere Informationen: www.zeughauskonzerte.de
Foto: Avi Avital Ensemble, Foto: Edward Webb

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