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Vorplatz Hauptbahnhof umgestaltet

verfasst von: redaktion am
Jubiläen 
Neuss (PN/Kl). In den letzten Monaten ist das Umfeld rund um den Neusser Hauptbahnhof für über eine Million Euro aufwändig umgebaut worden. Bürgermeister Herbert Napp und Planungsdezernent Christoph Hölters nahmen die weitgehend abgeschlossenen Arbeiten jetzt in Augenschein. Vor dem Haupteingang erhielt der Theodor-Heuss-Platz eine neue Gestalt und die Achse vom Bahnhof in Richtung Innenstadt bis hin zum Marienkirchplatz wurde aufgewertet.

Außerdem ist am nördlichen, hinteren Ausgang zwi­schen Bahnhof und dem neuen Jobcenter ein neuer Platz für Fußgänger und Fahrradfahrer entstanden. Der Weißenberger Weg wurde so verlegt, dass Besucher das Job­center und die dazugehörige Tiefgarage gut erreichen können.

Theodor-Heuss-Platz
Die Bau­arbeiten zur Umgestaltung begannen im Oktober 2014. Im Vordergrund standen dabei die Aufwertung des eigentlichen Bahnhofsvorplatzes sowie die Attraktivierung der Achse vom Bahnhof in Richtung Innenstadt bis hin zum Marienkirchplatz. Zu diesem Zweck wurde auch die Querung der Straße am Theodor-Heuss-Platz für Radfahrer und Fußgänger von sechs Meter auf 14 Meter verbreitert. Dadurch ist der Hauptbahnhof aus der Innenstadt für nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer besser und komfortabler zu erreichen.

Der Übergang im Bereich der Straßenbahnschienen erfolgt nach Vorgaben der Rheinbahn in rotem Gussasphalt mit Piktogrammen. Für die Verbreiterung der Querung wurden die vorhandenen Warte­flächen für Fahrgäste der Straßenbahn in ihrer Längsaus­richtung leicht eingekürzt. Diese Verringerung der Aufstellfläche hat keine nachteiligen Folgen für die Nutzer der Straßenbahn. Ferner wurden die Mauern, die die Schienen von den übrigen Verkehrsflächen abtrennten, zurückgebaut und die Flächen mit Prägeasphalt geschlossen. Ein ungeordnetes Queren der Gleise wird zukünftig durch ein Geländer verhindert. Die Fahrbahnbereiche des Theodor-Heuss-Platzes erhielten eine Asphaltoberfläche, die Platzflächen granitgraue Pflastersteine. Der Umbau erfolgte unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit. So wurde der Blinden­leitstreifen, der innerhalb des Bahnhofes vorhanden ist, aufgegriffen und über die Querungsstelle bis zum Marienkirch­platz fortgeführt. Aufmerk­samkeitsfelder aus Noppenplatten signalisieren Richtungsänderungen.

Die Zufahrt zum Parkplatz an der Marienkirche wurde um rund 15 Meter in Richtung Osten verschoben. Im Be­reich des Marienkirchplatzes wurden insgesamt elf Bügel zum Abstellen von insgesamt 22 Fahrrädern gesetzt, auf der Bahn­hofsseite 41 Bügel für 82 Fahrräder.

Neuer Platz zwischen Bahnhof und Jobcenter
Zur Erschließung des neuen Jobcenters wurden eine Straße zwischen der Karl-Arnold-Straße und dem Weißenberger Weg sowie ein neuer Platz zwischen dem Jobcenter und dem Bahnhof angelegt. Bevor die Straße gebaut werden konnte, mußte die InfraStuktur Neuss (ISN) zunächst neue Kanäle verlegen. Das neue Teilstück des Weißen­berger Weges verbindet die Karl-Arnold-Straße mit dem beste­henden Teil des Weißenberger Weges. Über diese neue Straße können Stellplätze und die Tiefgarage des Jobcenters angefahren werden. Auf beiden Straßenseiten schließen sich ein Parkstreifen und ein Gehweg an. Die 19 neuen Parkplätze werden durch zehn Straßenbäume beschattet.

Vom Bahnhofsausgang bis zum Eingang des Jobcenters er­streckt sich jetzt ein neuer mit grauen Pflastersteinen versehener Platz. Die Ausrichtung der Fläche vom Bahnhof zum Jobcenter wird durch unterschiedlich breite anthrazitfarbige Bänderungen im Pflaster unterstrichen. Die Platzfläche wird durch den Verlauf der Zufuhr- beziehungsweise der Karl-Arnold-Straße unterbrochen. Zur Platzgestaltung werden zwei Baumgruppen gepflanzt, drei Sitzbänke aufgestellt und 44 Bügel zum Abstellen von Fahrrädern montiert. Um auch an dieser Stelle Barrierefreiheit zu erreichen, ist der aus dem Hauptbahnhof kommende Leitstreifen bis zum Haupteingang des Jobcenters fortgeführt worden.

Gebaut wurde im Bereich der Straßeneinengung der Karl-Arnold-Straße auch eine Treppenanlage zur Salzstraße hin. Diese mündet vor der Bahnunterführung und überwindet einen Höhenunterschied von rund 2,50 Meter.

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