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Das „Etienne“ eröffnet das Parkhaus

verfasst von: redaktion am
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Neuss. Das Krankenhaus in der Neusser Furth zählt zu den modernsten Krankenhäusern in der Region. Stetig steigende Patienten- und Besucherzahlen des Johanna-Etienne-Krankenhauses sprechen für dessen Qualität. Mit der Eröffnung des offen gestalteten Parkhauses wird diesem quantitativen Zuwachs nun auch im Hinblick auf die Parksituation Rechnung getragen.

Modern und attraktiv – das neue Parkhaus
Die Parksituation in dem eng bebauten Stadtviertel war in der Vergangenheit häufig prekär, doch nun ist eine überzeugende Lösung entstanden: Am Freitag, dem 15. August 2014, wurde nach neun Monaten Bauzeit das neue Parkhaus am Johanna-Etienne-Krankenhaus eröffnet. Im November letzten Jahres konnte mit dem Bau begonnen werden, den der Architekt Ralf Königshofen plante. Die bisherigen 367 Parkplätze, von denen 225 für Mitarbeiter des Hauses bereitstanden, werden um 353 zusätzliche Stellplätze erweitert, die für eine spürbare Entlastung für Anwohner, Beschäftigte, Patienten und Besucher sorgen sollen.

Das 21 Meter hohe Gebäude fügt sich dank seiner ansprechenden Fassade aus Profilbauglas harmonisch in die Umgebung ein. Zusätzlich wurde auf die technischen Anforderungen viel Wert gelegt, wie Ralf Königshofen betont: „Auf Grund der besonderen Lage innerhalb eines Wohngebietes und der Nähe zum Krankenhaus war ein starker Fokus auf den Schallschutz und die Beleuchtung erforderlich. Durch die Verwendung von LED-Technik wird sich letztere weitestgehend auf das Parkhaus beschränken. Zudem wird der Geräuschpegel durch die Ausrichtung der Lamellen an der Fassade so gering wie möglich gehalten.“

Um 13 Uhr war es dann soweit: Das Parkhaus wurde feierlich eingesegnet. Anschließend fuhr der neue Krankenhausdirektor Paul Kudlich in einem Ford A von 1929 offiziell als erster in das Parkhaus ein. Dort schloss sich eine kleine Eröffnungsfeier an, bei der Besucher, Anwohner und Mitarbeitende die Möglichkeit hatten, das leere Parkhaus zu erkunden. Neben Angeboten der Marienapotheke und der savita Rehabilitations- und Gesundheits-GmbH gab es Bobbycar-Rennen. leckeres Essen und ein wenig musikalische Begleitung von Be Four.

Gestaffeltes Parkangebot sorgt für Entlastung
Die Investition von 3,7 Millionen Euro war nötig geworden, da der Zuspruch für das „Etienne“ stetig steigt – das sieht man an den zunehmenden Patientenzahlen. Trotz häufiger Erweiterungen der Parkfläche hatte diese oft nicht ausgereicht, so dass viele Parkplatzsuchende in die Nachbarschaft auswichen. Mit der Erweiterung der Stellmöglichkeiten stehen nun insgesamt 720 Parkplätze zur Verfügung, die die Nachfrage von Parkflächen außerhalb des Krankenhaus-Grundstückes senken sollten. Zudem wurde ein attraktives Kurz- und Langzeitparksystem für Patienten und Besucher entwickelt.

Die Parkfläche vor dem „Etienne“ mit insgesamt rund 140 Parkmöglichkeiten ist vor allem für Kurzzeitparker attraktiv: Bis zu einer halben Stunde können sie hier kostenfrei parken. Wer von vornherein einen längeren Aufenthalt plant, für den wird es im Parkhaus mit seinen 353 Stellplätzen preiswerter. Hier kosten bspw. drei Stunden unterhalb der Woche zu den Hauptverkehrszeiten zwischen 7 bis 18 Uhr lediglich vier Euro – für die gleiche Parkzeit zahlt man auf dem Stellplatz vor dem Haus das Doppelte. Diese Aufteilung soll dazu führen, den Andrang auf die Parkfläche vor dem Krankenhaus zu entzerren und den zwischenzeitlich entstandenen Rückstau zum Kreisverkehr „Am Hasenberg“ zu vermeiden.

Dankbar für die Geduld der Anwohner
Bis 2015 schließlich sollen die bisherigen Parkflächen saniert werden. Während dieser Zeit stehen dennoch mehr Stellmöglichkeiten zur Verfügung als bisher. Dem Johanna-Etienne-Krankenhaus ist es ein besonderes Anliegen, sich bei den Anwohnern herzlich für die Geduld während der Bauphase zu bedanken – verbunden mit dem Wunsch, dass ganz besonders die Nachbarn des „Etiennes“ die Entlastung durch die zusätzlichen Parkplätze spüren werden.

Katharina Märkle

Anmerkung: Paul Kudlich, der neue Krankenhausdirektor, fährt in einem Ford A von 1929 in das neue Parkhaus ein.
Fotos: Johanna-Etienne-Krankenhaus

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