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Pflegebedürftig - und jetzt?

verfasst von: redaktion am
Gesellschaft 
Pflege zu Hause - Betreutes Wohnen - Wohngemeinschaft ... oder Heim?

Quartierskonzept will wohnortnahe Versorgung (Hilfe, Betreuung und Pflege) von älteren bzw. pflegebedürftigen Menschen“ unterstützen

Die demografische Entwicklung wird in den nächsten Jahren / Jahrzehnten zu umfangreichen Verwerfungen in der Gesellschaft führen. Für die hilfe- und pflegebedürftigen Menschen wird es zunehmend schwieriger werden, aus eigener Kraft oder mit der Familie möglichst lange eine Versorgung zu Hause zu gewährleisten. Die professionellen Dienste (ambulante Pflegedienste und Pflegeheime) werden aufgrund personeller Engpässe kaum alle Lücken schließen können. Es geht daher auch nicht darum, diese Dienste zu ersetzen, sondern sinnvoll in ein Versorgungsnetz einzubinden.

Es wird daher für erforderlich erachtet, alsbald wohnortnah ein Versorgungs-und Hilfesystem aufzubauen, das durch Zusammenwirken aller Kräfte - einschließlich nachbarschaftlicher bzw. ehrenamtlicher Dienstleistungen – die vielfach gewünschten Betreuungs- und Pflegeleistungen im Stadtteil (Quartier) zu installieren. Dies wird nicht einfach und kann auch von heute auf morgen nicht bewerkstelligt werden. Das wird Zeit brauchen. Es wird auch darum gehen müssen, kommunalpolitische Unterstützung zu erhalten.

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk und der Sozialdienst Katholischer Männer (SKM), vertreten durch Herrn Paul Petersen, Leiter im Bürgerhaus Erfttal, laden zu einem ersten Treffen „Quartiershilfen Erfttal“ ein in der Absicht, mit Vertretern (aus Vereinen, professionellen Diensten, Gewerbebetrieben etc.) und BürgerInnen einmal die Möglichkeiten eines Hilfesystems auszuloten. Der SKM könnte mit seinem Bürgerhaus eine Art Anlaufstelle für die Quartiershilfen Erfttal werden.

Werner Schell und Paul Petersen
Anmerkung: Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk und SKM laden für Mittwoch, den 18. Januar 2012, 14.00 – 16.00 Uhr, im Bürgerhaus, zu einem ersten Treffen ein. Wir können dann ggf. einen „Fahrplan“ erstellen, wie wir weiter vorgehen können. Dabei gibt es keine Denkverbote.

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