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Bis zu 65 % der Senioren in Alten- und Pflegeheimen sind mangelernährt

verfasst von: redaktion am
Gesellschaft 
Nach einer aktuellen Meldung der Deutschen Seniorenliga leiden bis zu 65 % der Senioren in Heimen unter Mangelernährung. Damit war die Aussage vom 15.11.2006 in den Artikel "200.000 Senioren leiden unter Gewalt in der Pflege" im Heide-Bote stark untertrieben. Unterversorgung ist eine besonders perfide Form von Gewaltanwendung gegen Senioren, weil nicht sofort erkennbar. Damit erhöht sich die Zahl der Senioren, die unter Gewalt leiden, deutschlandweit gewaltig nach oben. In realen Zahlen ausgedrückt, heißt das: 300.000 Senioren sind betroffen.
Dazu die Deutsche Seniorenliga: Je älter und gebrechlicher ein Senior wird, desto größer ist sein Risiko für eine Mangelernährung: Während für jüngere Menschen Übergewicht und Fettleibigkeit ein großes Gesundheitsproblem darstellen, weisen rund 15 Prozent der zu Hause lebenden Senioren eine Mangelernährung auf. In Alten- und Pflegeheimen beträgt der Anteil sogar bis zu 65 Prozent. Im Hinblick auf Gesundheit, Lebensqualität und Selbstständigkeit im Alter kommt dem Ernährungsstatus aber eine enorme Bedeutung zu. Typische Alterserscheinungen, wie die Abnahme der Muskulatur und der Funktionsfähigkeit vieler Organe, stellen an sich noch keine Erkrankung dar. Erst im Zusammenwirken mit einer Mangelernährung entstehen daraus gravierende gesundheitliche Probleme.
Betrachtet man die beiden Prozentzahlen in dieser Meldung etwas genauer, fällt die Diskrepanz zwischen "privater" und "professioneller Heimpflege" auf. Wie kann es sein, dass in der professionellen Heimpflege, mit hervorragend ausgebildeten Fachleuten - wie immer behauptet - solche Missstände herrschen.
Liegt es an dem Fachkräftemangel? Kann eigentlich nicht sein, denn bei der Arbeitsagentur kann man sie im Dutzend ordern.
Liegt es an den Finanzen? Bei Monatssätzen von z. T. weit über 3.000 Euro pro Monat auch nur schlecht vorstellbar.
Als jemand, der im "letzten Drittel" des Lebens spielt, fange ich langsam an mir Sorgen zu machen.
kajo


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