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Rußrindenkrankheit hat weitere Bäume am Holzweg befallen

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Umwelt 
Fällungen ab voraussichtlich 15. Juni

Im Bereich der städtischen Waldflächen am Holzweg und an der Mathias-Giesen-Straße sind weitere Bäume der Rußrindenkrankheit zum Opfer gefallen. Sie müssen aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Dabei handelt es sich vor allem um Bergahorne. Bereits im vergangenen Jahr mussten an gleicher Stelle zahlreiche Bäume entfernt werden.




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Eichenprozessionsspinner wieder aktiv

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Umwelt 
Jüchen: Die Stadt Jüchen informiert vorsorglich darüber, dass die Raupen des Eichenprozessionsspinners derzeit wieder an einzelnen Bäumen aufgetreten sind. Es wird davor gewarnt, sich längere Zeit im Bereich von Eichen aufzuhalten, die vom Eichenprozessionsspinner befallen sind.




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Der Waldbesuch in Zeiten von Corona

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Umwelt 
Regionalforstamt Niederrhein ruft Waldbesuchende zu Rücksichtnahme auf

Gerade während der derzeitigen Kontaktbeschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie bietet sich der Wald an, um bei frischer Luft durchzuatmen, ohne anderen Menschen zu nahe zu kommen. Warme Temperaturen und Trockenheit führen jedoch dazu, dass Waldbesuchende leicht einen Waldbrand auslösen können. Außerdem gibt es auch im Wald einige Verhaltensregeln, die unbedingt beachtet werden müssen.




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Mehr als 500 Autoreifen, mehrere tausend Müllsäcke

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Umwelt 
Dormagen soll beim großen Frühjahrsputz am 14. März sauberer werden

Dormagen. Er hat sie eigentlich immer schon geärgert: achtlos weggeworfener Müll. Karin Schwanfelder ist mehrmals täglich mit ihrem Hund unterwegs und sammelt jedes Mal Müll auf. Mal ein benutztes Taschentuch, mal eine Flasche und mal einen alten Autoreifen. Mittlerweile hat die 53-Jährige die Gruppe „Rhein Clean Up Dormagen“ gegründet, deren Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr regelmäßig helfen. Mehrere tausend Säcke voll Müll wurden seit Sommer 2018 gesammelt, dazu kamen mehr als 500 Autoreifen und zahlreiche Fahrräder. Beim Sauberhafttag am Samstag, 14. März, ist sie mit ihrer Gruppe ebenfalls dabei.




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Neuer Zaun für Kaarster Kröten

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Umwelt 
Kaarst. Bis zu 200 Kröten sitzen in der Morgendämmerung in den Auffangbehältern, wenn Bettina Maier und Ulrike Silberbach die Deckel öffnen. Weil die Nächte bereits ungewöhnlich warm sind, hat die Krötenwanderung in Kaarst bereits begonnen. Nun sitzen sie morgens zu Dutzenden in den großen Holzkisten entlang des 900 Meter langen Zauns, der von der Stadt an der Broicher Seite aufgebaut wurde. In Kooperation mit dem NABU hat sich die Stadt für die Kisten und gegen die üblichen Eimer entschieden. „Die Tiere haben dort drinnen einfach weniger Stress“, erläutert Bettina Maier, die bei der Stadt vor allem Umweltthemen bearbeitet.




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Hecken und Büsche noch bis Ende Februar schneiden

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Umwelt 
Rhein-Kreis Neuss. Wer seine Hecken und Büsche schneiden will, hat dazu nur noch bis Ende Februar Zeit. Darauf weist das Kreisumweltamt hin. Dezernent Karsten Mankowsky erläutert, dass die Nist- und Brutzeit von Anfang März bis einschließlich September dauert: „In dieser Zeit ist es verboten, Hecken und auch Büsche zu roden oder radikal zurückzuschneiden.“




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Zahlreiche Bäume von Schädlingen befallen

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Umwelt 
Weitere Baumfällungen im Chorbusch und der Zonser Heide sind nötig

Dormagen. Die Hitze und Trockenheit der vergangenen beiden Sommer macht sich im Stadtwald Dormagen weiter bemerkbar. So leiden viele Bäume, neben den direkten Folgen des Wassermangels, auch unter dem Befall von Schädlingen. Die Fichte ist besonders betroffen. Bereits Anfang 2019 mussten zahlreiche Fichten, die von Borkenkäfern befallen waren, gefällt werden. Jetzt folgen weitere Bäume im Chorbusch und in der Zonser Heide.




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Kastanienallee in Selikum kann erhalten werden

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Umwelt 
Neuss (PN/Spa). Die Bäume des Naturdenkmals Kastanienallee an der Gerhard-Hoehme-Allee in Neuss-Selikum können weitgehend erhalten werden. Dies ist das Ergebnis einer in den letzten Wochen erneut durch einen Sachverständigen durchgeführten vertieften Untersuchung.




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Themenabend über richtiges Verhalten beim Heizen und Lüften

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Umwelt 
Dormagen. Zu Beginn der Heizperiode wollen viele Immobilieneigentümer und Mieter Maßnahmen treffen, um nicht von hohen Heizkosten überrascht zu werden. Für viele stellt sich die Frage, wie Energiekosten gespart werden können und was dabei zu beachten ist. Ein falsches Heiz- und Lüftungsverhalten kann jedoch genau das Gegenteil bewirken und im schlimmsten Fall auch zur Schimmelbildung führen. Deshalb lädt das Energiequartier Horrem zu einem Themenabend für Donnerstag, 7. November, ein.




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Ausstellung zu gefährdeten Insekten im Kreishaus Neuss

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Umwelt 
Noch bis zum 20. November

Rhein-Kreis Neuss / Neuss. Das Tagpfauenauge gehört ebenso dazu wie der Grashüpfer und der Waldmaikäfer: 80 Prozent der 33 000 Insektenarten sind gefährdet. Mit der Wanderausstellung „Insekten – gefährdete Vielfalt – was nun?“ lenkt der Rhein-Kreis Neuss den Blick auf die bedrohte Artenvielfalt und zeigt gleichzeitig, was für den Insektenschutz getan werden kann. Diplom-Ökologe Helmut Kessler aus Mülheim an der Ruhr hat die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum fotografiert. Für die Ausstellung hat er 200 Fotos auf 16 Tafeln zusammengestellt. Sie sind noch bis zum 20. November im Kreishaus Neuss zu sehen.





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„Aktionsbündnis für Insekten“

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Umwelt 
Dormagen. Seit Mai gehört die Stadt Dormagen dem „Aktionsbündnis für Insekten“ im Rhein-Kreis Neuss an. Das Ziel: Strategien, Maßnahmen und Projekte zum Schutz von Insekten zu entwickeln. „Das Bündnis ermöglicht den kreisweiten Austausch über Best-Practice-Beispiele“, erklärt Carsten Wienberg vom Umweltteam der Stadt Dormagen. In Dormagen seien beispielsweise die Mahdgutübertragung und die nachhaltige Betreuung von Ausgleichsflächen im Rahmen des Ökokontos bewährte Praktiken




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Besonders insektenfreundliche Gärten ausgezeichnet

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Umwelt 
Rhein-Kreis Neuss. Standortgerechte Pflanzenarten in großer Vielfalt, geeigneter Pflanzenschutz, naturgerechte Materialien und Nisthilfen – es gibt viele Wege zum insektenfreundlichen Garten. Das zeigte jetzt ein Wettbewerb, den der Rhein-Kreis Neuss und die Gartenbauvereine ausgeschrieben hatten. In Neurath zeichneten Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Hans-Peter Kirchhof, der Vorsitzende des Kreisverbands der Gartenbauvereine, die Gewinner mit den besonders gelungen gestalteten Grünflächen aus.


Anmerkung: Insektenfreundliche Gärten ausgezeichnet (von links): Hans-Peter Kirchhof vom Kreisverband der Gartenbauvereine, Ute Büssing, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Antje Loh, Birgit König, Isolde Winter und Peter Bell. Foto: Rhein-Kreis Neuss

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Ausstellung „Europäischer Naturfotograf des Jahres 2018“:

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Umwelt 
Fotograf Klaus Tamm referiert

Rhein-Kreis Neuss/Rommerskirchen. Eindrucksvolle und faszinierende Motive aus der Tier- und Pflanzenwelt, festgehalten in brillanten Bildern präsentiert das Kulturzentrum des Rhein-Kreises Neuss in Rommerskirchen-Sinsteden mit den besten Fotografien des Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres 2018“, ausgelobt von der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V. (GDT).

Anmerkung: Eine Unterwasseraufnahme von Claudio Ceresi. Sie ist Teil der Ausstellung „Europäischer Naturfotograf des Jahres 2018“.

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92 000 Dächer im Kreis haben grünes Potenzial

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Umwelt 
Rhein-Kreis Neuss. Viele Hausbesitzer beschäftigen sich mit der Frage, ob bei ihrem Haus eine Dachbegrünung möglich ist. Das kostenlose Online-Gründachpotenzialkataster des Rhein-Kreises Neuss und der Sparkasse Neuss gibt eine Antwort auf diese Frage. Immerhin 92 000 Gebäude bzw. Dächer von insgesamt rund 287 000 Gebäuden im Rhein-Kreis Neuss sind für die Nutzung als Gründach geeignet. Darauf weisen das Kataster- und Vermessungsamt des Rhein-Kreises und die Dortmunder Firma Tetraeder hin, die das Kataster erstellt haben.




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Projekt „Mehrwegbecher“ umgesetzt

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Umwelt 
Rathaus-Gastronomen sind Vorreiter

Dormagen. Mit unübersehbar „eigenen“ Mehrwegbechern setzen Stadtverwaltung und Gastronomie jetzt ein Zeichen für mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in Dormagen. Die charakteristische Stadt-Silhouette mit CHEMPARK, Zons, Knechtsteden und dem Historischen Rathaus weist die für Kalt- und Heißgetränke geeigneten Gefäße aus robustem Kunststoff als „Dormagen-Becher“ aus, und nur vor Ort kann man die praktischen Tumbler auch bekommen: Die vier Gastronomie-Betriebe rund um das Historische Rathaus - Caféserie Lemke, Eiscafé Bellini, Pizzeria Paparazzi und der Ratskeller – sowie das Eiscafé Adami’s in der Rathaus-Galerie sind Vorreiter und geben die Becher zum Selbstkostenpreis ab.




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Klimaschutz bewegt Kaarster Nachwuchs

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Umwelt 
Kaarst. Clara (9) und Hinata (11) gehören in Kaarst sicherlich zu den jüngsten Klimaschutz- Aktivistinnen. Mit einem Brief hatten sich die Schülerinnen vor einigen Wochen an die Bürgermeisterin gewandt, um ihre Ideen für einen besseren Klimaschutz vorzustellen. Im persönlichen Gespräch wurde es jetzt ganz konkret: weniger Abfall, mehr Stadtgrün, bessere Aufklärung in den Schulen.




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Wildblumenwiesen in Kaarst

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Umwelt 
Kaarst. Was für den Betrachter gut aussieht, ist für die Insekten (über-) lebensnotwendig. Die sogenannte Krefelder Studie hat 2017 den erschreckenden Insektenschwund aufgedeckt und eine große öffentliche Diskussion über das Insektensterben ausgelöst. In den vergangenen 30 Jahren ist die Masse der Insekten laut der Krefelder Studie durchschnittlich um etwa 75 Prozent zurückgegangen. Insekten sind wichtige „Dienstleister“ in der Natur – alleine als Bestäuber von Wild- und Nutzpflanzen sind sie unabdingbar.




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Das Wohl der Insekten im Blick:

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Umwelt 
Neuer Wettbewerb für Gartenfreunde im Kreis

Rhein-Kreis Neuss. Der Rhein-Kreis Neuss und die Gartenbauvereine wollen den Insektenschutz voranbringen und haben einen Wettbewerb für Gartenfreunde ausgeschrieben. „Speziell die privaten Gärten, sofern sie insektenfreundlich gestaltet sind, vergrößern den stark geschrumpften Lebensraum dieser ökologisch und auch wirtschaftlich so bedeutsamen Tiere“, so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Hans Peter Kirchhof, der Vorsitzende des Kreisverbands der Gartenbauvereine.


Anmerkung: Bild: So schön können insektenfreundliche Wiesen sein: Blütenreichtum vor dem Kreishaus in Grevenbroich. Jetzt können Gartenfreunde an einem Wettbewerb teilnehmen. Foto: Rhein-Kreis Neuss

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Soziales Bündnis Niederrhein engagiert sich auch für den Umweltschutz

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Umwelt 
Jüchen. Für die Mitglieder der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft "TuN" (Tier- und Naturschutz) des Sozialen Bündnisses Niederrhein gehört der Umweltschutz untrennbar mit sozialer Gerechtigkeit und Demokratie zusammen."Klimawandel und Artensterben werden unsere Gesellschaft drastisch verändern", so Anne Rappard, eine Initiatorin der Arbeitsgruppe und zweite Vorsitzende. "Es geht auch um Teilhabe an einer lebenswerten Umwelt" ergänzt Christian Kauling-Alfert, der sich ebenfalls im SBN engagiert.




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Insektenschutz

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Umwelt 
Jüchen: Vor dem Hintergrund sich drastisch verschlechternder Lebensbedingungen für Insekten hat der Umwelt- und Verkehrsausschuss der Stadt Jüchen im Februar 2019 beschlossen, ausgewählte Grünflächen durch Umwandlung in Wildblumenwiesen ökologisch aufzuwerten. In den nächsten Wochen sollen zunächst rund 8.000 m² artenarme Rasenflächen mit regionalem Saatgut, das über 30 verschiedene Kräuterarten enthält, eingesät werden. Weitere kommunale Flächen von rund 5.000 m² werden im Spätsommer folgen.





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Kunststoff gehört nicht in den Bioabfall

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Umwelt 
Rhein-Kreis Neuss. Das Amt für Umweltschutz des Rhein-Kreises Neuss weist darauf hin, dass Kunststoff nicht in die Biotonne gehört. Kreisumweltdezernent Karsten Mankowsky betont: „Niemand möchte Plastik im Kompost haben, gerade jetzt, wo nahezu täglich über Plastikabfälle in der Umwelt berichtet wird. Damit unsere Kompostierungsanlage in Korschenbroich weiterhin guten Kompost erzeugen kann, bittet der Betreiber Reterra darum, nur Bioabfall in der Biotonne zu entsorgen.“




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Auch Verlängerungskabel und Lichtschalter gehören zum Elektroschrott

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Umwelt 
Rhein-Kreis Neuss. Ausgediente Elektro- und Elektronikgeräte – ob Groß- oder Kleingeräte - dürfen schon lange nicht mehr über den Hausmüll entsorgt werden. Seit dem Vorjahr sind außerdem elektrische und elektronische Geräte separat zu entsorgen. Eine weitere Neuerung ist ab dem 1. Mai zu beachten. Dann sind auch „passive“ Geräte, die Strom lediglich durchleiten, getrennt zu sammeln.


Anmerkung: Weitere Informationen zum Thema „Elektro- und Elektronikschrott entsorgen“ im Internet unter www.rhein-kreis-neuss.de.

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„Bündnis für Insekten“ nimmt jetzt Fahrt auf

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Umwelt 
Rhein-Kreis Neuss. Der Planungs- und Umweltausschuss des Rhein-Kreises Neuss hat einstimmig beschlossen, ein „Bündnis für Insekten“ zu gründen. In der Sitzung des Finanzausschusses war danach ebenso einstimmig entschieden worden, dafür in den Haushaltsjahren 2019 und 2020 jeweils 15 000 Euro bereit zu stellen.




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Walddetektive sind beim Frühjahrsputz Wildmüll auf der Schliche

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Umwelt 
Dormagen. Zum ersten Mal nehmen auch 16 Walddetektive aus dem Tannenbusch am großen Dormagener Frühjahrsputz am Samstag, 9. März, teil. Für Nina Keßler, die das waldpädagogische Angebot betreut, ein logischer Schritt: „Wir sind jede Woche im Wald unterwegs. Dabei fällt den Kindern immer wieder illegal entsorgter Müll auf. Deshalb haben wir für das Thema besondere Antennen“, erklärt die Biologin. Im Grunde sei für die Detektive das ganze Jahr über Frühjahrsputz: „Das Thema ist für uns leider immer aktuell.“




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„Ein Herz für Bäume“

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Umwelt 
Neues Grün für die Neukircher Heide

Rhein-Kreis Neuss / Grevenbroich. Jakob und Louis aus der 3 B der Jakobus-Grundschule Neukirchen hatten sichtlich Spaß an der Pflanzaktion: Zusammen mit Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Bürgermeister Klaus Krützen und 30 Schülern brachten sie die letzten der insgesamt 1 755 jungen Bäume und Sträucher in die Erde.


Anmerkung: Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Bürgermeister Klaus Krützen pflanzten zusammen mit Grundschülern die letzten von insgesamt 1 755 Bäumen in Neukirchen. Foto: Rhein-Kreis Neuss

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Hecken und Büsche noch bis Ende Februar schneiden

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Rhein-Kreis Neuss. Wer seine Hecken und Büsche schneiden will, hat dazu nur noch bis Ende Februar Zeit. Darauf weist das Kreisumweltamt hin. Dezernent Karsten Mankowsky erläutert, dass die Nist- und Brutzeit von Anfang März bis einschließlich September dauert: „In dieser Zeit ist es verboten, Hecken und auch Büsche zu roden oder radikal zurückzuschneiden.“




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Sammelaktion zur Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln

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Rhein-Kreis Neuss. Landwirte und gewerbliche Gärtner aus dem Rhein-Kreis Neuss können am Donnerstag, dem 21. Februar, wieder kostenlos Pflanzenschutzmittel abgeben. An fünf Stationen im Kreisgebiet werden dazu Gewerbeschadstoffmobile bereitstehen.




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Naturkundliche Spätherbstexkursion

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Neuss (PN/Kro). Die Biologin Dr. Regina Thebud-Lassak führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Freitag, 9. November 2018, 14 bis 16.15 Uhr in einer naturkundlichen Spätherbstexkursion durch den Neusser Stadtgarten.




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Noch bis Freitag anmelden

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Mit der VHS in Knechtsteden auf Fledermaus-Forschungsreise gehen

Dormagen. Am Dienstag, 11. September, bietet die VHS ab 19.50 Uhr eine „Fledermaus-Forschungsreise“ am Kloster Knechtsteden und im angrenzenden Knechtstedener Wald an.




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Tag der offenen Tür auf Haus Bürgel

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Umwelt 
Monheim. Am 9. September ist wieder bundesweiter Tag des offenen Denkmals. Selbstverständlich öffnet dann auch das Bau- und Bodendenkmal Haus Bürgel wieder seine Pforten. Von 11 bis 17 Uhr bieten die Biologische Station, das Römische Museum und die Kaltblutzucht Reuter ein buntes Programm mit Informationen, Aktionen und Unterhaltung rund um die Themen Römer, Natur und Landwirtschaft. Der Eintritt ist auf dem gesamten Gelände frei, auch im Museum.


Anmerkung: Weitere Informationen zum Programm im Internet auf www.hausbuergel.de und www.bsdme.de.


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Tipps für Umgang mit Wespen und Hornissen

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Umwelt 
Rhein-Kreis Neuss. Wenn das Fleisch auf dem Grill liegt oder der Obstkuchen mit Sahne auf dem Tisch steht, stellen sich manchmal ungebetene Gäste ein: die Deutsche Wespe oder die Gewöhnliche Wespe. Sie bilden Staaten mit bis zu mehreren tausend Tieren und sind in diesen Wochen häufig auf Terrasse und Balkon zu finden.


Anmerkung: Wespen sind im Sommer ungebetene Gäste an der Kaffeetafel oder beim Grillen. Foto: 511811894/MarcoUliana/iStock/GettyImages

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Bedrohte Vogelwelt der Erftaue

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Umwelt 
Stadt und Land planen den Bau der L361n zwischen Kapellen und Wevelinghoven!

Grevenbroich. Die Erft durchfließt innerhalb der Stadtgebietsgrenzen Grevenbroich einen Gewässerabschnitt von ca. 20 km Länge. Die gesamte Erftaue in diesem Gebiet ist mit Ausnahme einiger Siedlungs- und Industrieflächen unter Landschaftsschutz gestellt, ein Komplex aus zwei Erftarmen nordöstlich von Kapellen nebst benachbarten Wald- und Wiesenflächen ("An der schwarzen Brücke") steht unter Naturschutz.


Anmerkung: Foto von Martina Meyer

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Wälder dürfen nur noch auf festen Wegen betreten werden

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Umwelt 
Das Regionalforstamt Niederrhein reagiert mit diesem Schritt auf die lang anhaltende Trockenphase

Bereits in der vergangenen Woche hat das Regionalforstamt Niederrhein in Erwägung gezogen das Betretungsrecht im Wald einzuschränken. Da auch bis Mitte August nicht mit nennenswerten Niederschlägen zu rechnen ist, wird nun mittels ordnungsbehördlicher Verordnung das Betretungsrecht im Wald auf feste Wege beschränkt. Die ordnungsbehördliche Verordnung erfolgt als Vorsorgemaßnahme zur Vermeidung von Waldbränden.




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Sonnenstrom spart CO2: Blick hinter die Kulissen von „sun dorado“

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Do-Gohr. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Industriepunkte“ lädt die energieversorgung dormagen gmbh (evd) am Montag, 16. Juli, um 17 Uhr, dazu ein, der Sonne ein Stück näher zu kommen und sich ein Bild von Solarstromerzeugung im großen Stil zu machen.




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25 Jahre LUMBRICUS – der Umweltbus!

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Umwelt 
Umgebung erfahren und Einfluss nehmen

Dormagen. Vieles in unserer Umwelt liegt im Verborgenen. Neben unmittelbarem Erleben helfen uns technische Hilfsmittel, die weniger augenscheinlichen Dinge in der Natur wahrzunehmen; denn die Faszination liegt häufig im Detail, aber auch im Verständnis der


Anmerkung: Freitag, den 13.4.18 besucht der Lumbricus - Umweltbus die Realschule Hackenbroich.

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Earth Hour 2018 auch in Jüchen

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Umwelt 
Jüchen:- Alles begann 2007 in einer Stadt - Sydney. Mehr als 2,2 Millionen australische Haushalte nahmen am 31. März 2007 an der ersten Earth Hour teil und schalteten bei sich zu Hause für eine Stunde das Licht aus, um ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen. Ein Jahr später erreichte Earth Hour 370 Städte in 35 Ländern verteilt über 18 Zeitzonen. Earth Hour wurde zur globalen Bewegung. In den vergangenen Jahren schrieb Earth Hour Geschichte und wurde zur größten weltweiten Umweltschutzaktion, die es je gab.




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Hecken und Büsche noch bis Ende Februar schneiden

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Umwelt 
Rhein-Kreis Neuss. Wer seine Hecken und Büsche schneiden will, hat dazu nur noch bis Ende Februar Zeit. Das Kreisumweltamt weist darauf hin, dass sie wichtige Nist-, Brut- und Zufluchtsstätten für Vögel und andere Tiere sind. Deshalb ist es in der Nist- und Brutzeit – von März bis einschließlich September – verboten, Hecken und Wallhecken, aber auch Gebüsche, Röhricht und Schilf zu roden oder zurückzuschneiden.




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Plastiktüten-Umtauschaktion auf dem Rathausplatz

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Umwelt 
Dormagen. Die Situation ist alltäglich, ob im Supermarkt oder beim Shoppen, die soeben gekauften Artikel müssen irgendwie transportiert werden. Da bietet sich der Griff zu einer Plastiktüte an. Nachdem sie ihren einmaligen Dienst erfüllt hat, landet die Tüte meistens im Hausmüll oder wird einfach an der nächsten Straßenecke unbedacht entsorgt.




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Klimaschutz hautnah!

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Umwelt 
Baumpflanzaktion des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums

Neuss. „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apflebäumchen pflanzen“. Diesen Satz soll Luther gesagt haben.




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Herbstputz rund um die Villa Walraf

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Umwelt 
Rhein-Kreis Neuss / Grevenbroich. Mit Rechen, Heckenschwere und Astschere ausgestattet, starteten die Mitarbeiter des Amtes für Sportförderung jetzt zu ihrem Herbstpatz rund um die Villa Walraf. Im Rahmen des Freiwilligentags des Rhein-Kreises Neuss hatten sie sich vorgenommen, rund um das Haus des Sports an der Lindenstraße aufzuräumen.


Anmerkung: Die Mitarbeiter des Sportamtes bei ihrem Herbstputz rund um die Villa Walraf. Foto: M. Reuter / Rhein-Kreis Neuss

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Auf den Spuren des Klimawandels

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Umwelt 
Aktionstag Nachhaltigkeit und 150 Bäume für „Plant for the Planet“

Neuss. Am 20.11.2017 findet von der 1.-6. Stunde am Alexander von Humboldt- Gymnasium in Kooperation mit der Walter Rau Lebensmittelwerke GmbH ein Aktionstag „Globaler Klimawandel und seine Folgen“ statt. Daran nehmen SchülerInnen der 5./6./9. Jahrgangstufe sowie der EF teil. Die Erforschung der Ursachen und Folgen des Klimawandels stehen hier im Mittelpunkt.




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Kreisarbeiter engagieren sich für gefährdete Schmetterlinge

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Rhein-Kreis Neuss / Neuss. Auch von Regenschauern und wild wachsenden Sträuchern ließen sich die Kreismitarbeiter des Amtes für Entwicklungs- und Landschaftsplanung ihre gute Laune nicht verderben: Einen Nachmittag lang streiften sie Schutzhandschuhe über und griffen zu Gartenscheren und Spaten, um in den Rheinauen die Lebensbedingungen für den Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling, einen stark gefährdeten Schmetterling, zu verbessern.


Anmerkung: Stark gefährdet: der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling. Foto: M. Stevens / Rhein-Kreis Neuss

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Exkursion zu Wildgänsen am Jröne Meerke

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Neuss (PN/Fi). Das Amt für Umwelt und Stadtgrün bietet drei Exkursionen zu den Wildgänsen am Jröne Meerke an. Bei einem Rundgang um den See werden verschiedene Wildgänsearten und weitere Vogelarten zu sehen sein. Teilweise wird das Brutverhalten oder die Aufzucht der Jungtiere zu beobachten sein.




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Zuckerfabrikgelände liegt im betroffenen Bereich

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Umwelt 
Seveso-Gutachten: Nach TÜV-Gutachten reduzieren sich die Sicherheitsabstände

Dormagen. Das TÜV-Gutachten, in dem die Auswirkungen der Seveso-Richtlinie auf künftige Bauvorhaben in Dormagen untersucht werden, liegt im ersten Entwurf vor. „Danach können wir davon ausgehen, dass der weitaus größte Teil unserer Innenstadt erfreulicherweise nicht mehr von Einschränkungen betroffen sein wird“, erklärte Bürgermeister Erik Lierenfeld heute (25. April) bei der Präsentation im Planungs- und Umweltausschuss. Die Stadt hatte das Gutachten in Auftrag gegeben, um zahlreiche Bauvorhaben wie etwa das Großprojekt der Baugenossenschaft im Quartier zwischen Ubierstraße und Helbüchelstraße endlich auf den Weg bringen zu können.




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Tipps zur Entsorgung von Buchsbaumraupen

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Rhein-Kreis Neuss. Wenn Gartenfreunde an ihrem Buchsbaum kahle Stellen und weiße Gespinste feststellen, ist die Ursache meist der Befall mit dem Buchsbaumzünsler. Wer von diesen Raupen befallene Pflanzen entsorgen will, sollte die Äste und Sträucher in Säcke packen und zugebunden entsorgen lassen oder die Äste zur Kompostierungsanlage in Korschenbroich bringen, so das Amt für Umweltschutz des Rhein-Kreises Neuss.


Anmerkung: Von Buchsbaumzünsler befallene Sträucher müssen sorgfältig entsorgt werden. Foto: Thinkstock

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Restplätze bei den Bürgeler Aktionstagen verfügbar!

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Haus Bürgel lockt mit abwechslungsreichem Programm

Monheim. Wer in den Osterferien keine Urlaubsreise plant, kann sich auf Haus Bürgel auf eine Zeitreise begeben. Vom 09. bis 23. April laden das Römische Museum, die Biologische Station und die Kaltblutpferdezucht Reuter wieder zu den Bürgeler Aktionstagen ein.


Anmerkung: Das gesamte Programm ist unter www.hausbuergel.de zu finden.


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Die MCS hilft beim „Drei-Besen-Tag“

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Kaarst. Bereits zum dritten Mal begrüßte der Erste Beigeordnete Dr. Sebastian Semmler die Kinder und Lehrer der Matthias-Claudius-Schule zum diesjährigen Drei-Besen-Tag.
Er dankte den Kindern im Namen der Stadt Kaarst für ihren Einsatz die Straßen und Grünflächen rund um die Schule zu säubern, vergewisserte sich, dass alle Helfer mit Handschuhen und blauen Müllsäcken ausgestattet sind und gab den verbalen „Startschuss“ für den Frühjahrsputz 2017.




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Wissenschaftler vom Geologischen Dienst zu Gast auf Haus Bürgel

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Vortrag über Flussgeschichte und Bodenbildung in der Urdenbacher Kämpe

Seit Jahrtausenden überflutet der Rhein in der Urdenbacher Kämpe regelmäßig seine Aue und prägt damit den Lebensraum von Menschen, Tieren und Pflanzen. Nicht zuletzt die Rheinverlagerung im 14. Jahrhundert, seit der Haus Bürgel als ehemaliges Römerkastell rechtsrheinisch liegt, verdeutlicht die Kraft der ständigen Flussbewegungen.




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BUNDjugend ruft während der Fastenzeit zum Klimafasten auf

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Berlin. Am 1. März beginnt die Fastenzeit. Eine Zeit der Heilung für Körper und Geist – und das Klima? Bereits zum vierten Mal ruft die Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. (BUNDjugend) zum Klimafasten auf: Jugendliche in ganz Deutschland sind dazu aufgefordert, während der Fastenzeit für den Klimaschutz aktiv zu werden, indem sie sechs Wochen lang auf eine klimaschädliche Sache verzichten.




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Grüner Erfolg: Kaarst bekommt Wildblumenwiesen

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Kaarst. Es müssen nicht immer die ganz großen Projekte sein. Manchmal sind es gerade die kleinen ökologischen Trittseine, die eine positive Wirkung entfalten und auch zum Nachahmen anregen.
Mit Ihrem Antrag zur Aussaat von Wildblumenwiesen haben die Grünen einen weiteren ökologischen Akzent setzen können. In der Stadtmitte soll es in ausgewiesenen Bereichen, ebenso wie in Vorst und in Holzbüttgen am Commerhof zukünftig Wildblumenwiesen geben.




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Tipps gegen Festfrieren von Bioabfällen in den Abfallgefäßen

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Kaarst. Da festgefrorene Abfallgefäße bzw. solche, deren Inhalt angefroren ist, nicht entleert werden können, sind die Abfallbehälter von den Benutzerinnen und Benutzern gegen Festfrieren zu schützen. Dies betrifft insbesondere die Bioabfallgefäße. Ein Festfrieren kann z.B. durch folgende Maßnahmen verhindert werden:



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Glühlampen kostenlos gegen LED-Lampen tauschen

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Jüchen:- Die Glühbirne, eine Erfindung des 19. Jahrhunderts, hat unsere Sicht auf die Welt verändert. Die Räume wurden nun auch in den Abend- und Nachtstunden so hell wie am Tag. Der Wirkungsgrad ist hingegen nicht sehr effektiv. Die Glühbirne wandelt die elektrische Energie zu 95% in Wärme und nur die restlichen 5% Prozent in Licht um. LED-Leuchten hingegen verbrauchen bei gleicher Helligkeit bis zu 90% weniger Energie als klassische Glühbirnen.




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Plastiktüten im Kreishaus gegen Baumwolltaschen umtauschen

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Rhein-Kreis Neuss. Ab sofort können Bürger in den Bürger-Servicecentern der Kreishäuser in Neuss und Grevenbroich ihre Plastiktüte gegen eine Fairtrade-Baumwolltasche mit einer süßen Überraschung umtauschen. Diese Aktion des Rhein-Kreises Neuss läuft bis zum 28. November – so lange der Vorrat reicht.




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Wilde Müllhalde wird am Rheinufer entfernt

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Do-Zons/Stürzelberg. Immer wenn der Rheinwasserspiegel sinkt, kommen am Ufer im Naturschutzgebiet Grind traurige Hinterlassenschaften zum Vorschein. In Höhe des Stromkilometers 724 hat sich eine erschreckende Müllhalde entwickelt. Dort liegen mehr als 300 Autoreifen am Rande des Flussbetts – dazu Metallfässer und anderer Unrat, der offensichtlich angeschwemmt wurde.




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Styropor-Dämmstoffe richtig entsorgen

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Rhein-Kreis Neuss. Dämmstoffe wie Styropor gelten unter bestimmten Voraussetzungen doch nicht mehr als Sonderabfälle. Bauwirtschaft und Bauherren können die Platten als sogenannten Baumischabfall mit weniger als 25 Prozent Styropor-Volumenanteil weiter im Rhein-Kreis Neuss entsorgen. Darauf weist das Kreisumweltamt hin.




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Naturexkursion mit dem Piwipper Böötchen zum Grind

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Wollhandkrabben und feiner Sand wie in der Südsee

Dormagen. Gänse segeln im Licht der Abendsonne im Tiefflug übers Wasser, auf einer Kribbe streckt ein Kormoran seine Flügel und vor dem Bug der „Piwipp“ spiegelt sich der Himmel in leuchtenden Farben auf dem Wasser. „Warum ist es am Rhein so schön?“, fragt der Zonser Biologe Norbert Grimbach an Bord des Fährschiffs. Und gibt in Anspielung auf das berühmte Trinklied eine augenzwinkernde Antwort: „Sicher auch, weil die Mädchen so lustig und die Burschen so durstig sind. Aber vor allem, weil wir hier ein einmaliges Naturschutzgebiet haben.“



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Kurze Wege für den Klimaschutz

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Jüchen: Die Bundesregierung verfolgt eine ambitionierte Klimaschutzstrategie: Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sollen bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber dem Niveau von 1990 reduziert werden. Bis zum Jahr 2030 soll eine Reduktion von mindestens 55 Prozent, bis 2040 mindestens 70 Prozent und bis 2050 80 bis 95 Prozent erreicht werden. Mit dem Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 hat die Bundesregierung am 3. Dezember 2014 ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, das die konkreten Beiträge aller Sektoren für die Umsetzung des 2020-Ziels darlegt. Das Mitwirken aller Akteure ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für das Erreichen der Klimaschutzziele.




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Müllsünder muss mehr als 700 Euro zahlen

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Do-Nievenheim. Das städtische Ordnungsamt hat einen Umweltsünder ertappt, der an einem Wirtschaftsweg zwischen Nievenheim und Allerheiligen rund fünf Kubikmeter Hausmüll illegal abgeladen hat. In dem Müll wurde ein Schriftstück gefunden, das auf die Identität des Täters hindeutete. Der Vorfall ereignete sich bereits im Februar. Für die Entsorgung des Mülls hat das Ordnungsamt dem Täter einen Kostenbescheid über 708 Euro zugestellt. Dieser Bescheid wurde inzwischen rechtskräftig. Gleichzeitig erwartet den Umweltsünder ein Bußgeldverfahren des Rhein-Kreises Neuss.



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3. Klimastammtisch

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Jüchen. Im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes der Gemeinde Jüchen sind alle Bürgerinnen und Bürger angesprochen, sich an der Etablierung eines Klimastammtisches zu beteiligen. Klimaschutzmanager Martin Schursch hat für das Jahr 2016 eine 6- teilige Vortragsreihe geplant. Zu den kostenfreien Vortragsthemen sind alle Jüchener herzlich eingeladen. Hier geben Experten Hilfestellungen bei den einzelnen Themengebieten, wobei Fragen und Diskussionsbeiträge ausdrücklich erwünscht sind.




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Wohin mit Elektro- und Elektronikschrott?

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Rhein-Kreis Neuss. Dass Elektro- und Elektronikschrott nicht in den Hausmüll gehört, ist mittlerweile bekannt. Aber wohin zum Beispiel mit ausgedienten Haushaltsgeräten oder veralteter Kommunikationstechnik? Wie das Kreisumweltamt informiert, führen mehrere Wege zum Ziel.




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Gemeinsam mit dem Rad von Jüchen nach Kapstadt

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-STADTRADELN macht’s möglich-

Jüchen: In den letzten drei Wochen haben in der Zeit vom 13. Juni - 3. Juli fast 130 Personen tatkräftig in die Pedale getreten und eine Gesamtstrecke von über 17.000 km zurückgelegt. Das entspricht mehr als einer Strecke von Jüchen nach Kapstadt. Insgesamt konnten somit rund 2,45 Tonnen CO2 vermieden werden. Das ist ungefähr soviel, wie ein Flug mit dem Flugzeug von Frankfurt/Main nach Kairo.




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Umweltscouts zu Gast in der Auswilderungsstation Nievenheim

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Dormagen. Zehn Kinder im Alter von acht bis 12 Jahren waren jetzt im Rahmen der Dormagener Umweltscouts zu Gast in der Auswilderungsstation Nievenheim.
Werner Döring hatte zu diesem Termin Spatzen, Mauersegler, Kohlmeisen, Bachstelzen, Rotkehlchen, einen jungen Falken und sogar eine kleine Eule dabei. So konnte er den Kindern direkt zeigen und erklären, was die Vögel so an Nahrung benötigen.




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Wasserschutzzone in Delhoven und Hackenbroich ist weggefallen

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Dormagen. Die Gültigkeit der Wasserschutzzonenverordnung (WSZ-VO) für die Bereiche Hackenbroich und Delhoven ist abgelaufen. Da durch die zuständige Bezirksregierung Düsseldorf bisher keine neue WSZ-VO in Kraft gesetzt wurde, entfallen derzeit auch die Verpflichtungen, die in Wasserschutzgebieten sonst vorgeschrieben sind. Dazu zählen zum Beispiel Funktionsprüfungen privater Hausanschlüsse oder Prüfungen technischer Anlagen.




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Energiewende selbst in die Hand nehmen

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Jüchen: Zum zehnten Mal greift die Kampagne „Woche der Sonne und Pellets“ den Trend zur Selbstversorgung auf und zeigt Verbrauchern, wie sie Energie erzeugen und damit Strom- und Wärmekosten sparen können. Bürgermeister Harald Zillikens lädt deshalb alle Bürgerinnen und Bürger nach Garzweiler -Fläche vor der Kita Garzweiler- ein, sich am 25. Juni von 10.00 bis 14.00 Uhr über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der Energie aus Sonne zu informieren.




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Waldvermehrung im Rhein-Kreis Neuss

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Aus Setzlingen in Grevenbroich-Noithausen wurden Bäume

Rhein-Kreis Neuss/Grevenbroich. In frischem Grün zeigt sich der junge Wald, der vor zwölf Jahren an der Kreisstraße 10 in Grevenbroich-Noithausen gepflanzt wurde. Aus den nur etwa einen halben Meter großen Setzlingen haben sich ansehnliche Laubbäume entwickelt.


Anmerkung: Foto: Rhein-Kreis Neuss

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2. Klimastammtisch

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Jüchen:- Im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes der Gemeinde Jüchen sind alle Bürgerinnen und Bürger angesprochen, sich an der Etablierung eines Klimastammtisches zu beteiligen. Klimaschutzmanager Martin Schursch hat für das Jahr 2016 eine 6- teilige Vortragsreihe geplant. Zu den kostenfreien Vortragsthemen sind alle Jüchener herzlich eingeladen. Hier geben Experten Hilfestellungen bei den einzelnen Themengebieten, wobei Fragen und Diskussionsbeiträge ausdrücklich erwünscht sind.





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Schadstoffmobil im Mai

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Dormagen. Das Schadstoffmobil steht den Bürgern für die kostenlose und bequeme Entsorgung von Sonderabfällen in ihrer Nähe zur Verfügung. Als Schadstoffe zählen Materialien, die beim Menschen gesundheitliche Schäden hervorrufen können oder die Umwelt beeinträchtigen.




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Solare Bürgerplattform in Jüchen

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Jüchen:- Die Gemeinde Jüchen führt seit zwei Jahren ein Solarpotenzialkataster. Hier können Bürgerinnen und Bürger einsehen, ob sich ihr Gebäude für die solare Nutzung eignet und wieviel Energie damit erzeugt werden kann. Ebenfalls wird angegeben, ob der Betrieb einer solaren Anlage auf dem Gebäude wirtschaftlich wäre.




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„Ein Herz für Bäume“

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Aktion für mehr Waldanteil im Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss. Die Winterlinde ist der Baum des Jahres 2016. Wegen ihres charakteristischen leicht herzförmigen Wuchses sind Linden besonders häufig als Einzelbäume, Baumreihen und Alleen in der freien Landschaft und im städtischen Raum zu finden. Die Winterlinde als Edelholzbaumart gehört aber auch zu den vielfältigen Baumarten, die seit 2004 im Rahmen des Waldvermehrungsprogramms des Rhein-Kreises Neuss gepflanzt worden sind. Insgesamt über 900 000 Einzelbäume sind es schon, und es sollen noch mehr werden.




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Klimaschutzpreis: Frist zur Teilnahme verlängert bis zum 31.03.2016

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Kaarst. Die Stadt Kaarst und RWE Deutschland erinnern nochmals an den Klimaschutzpreis 2016. Bereits zum Jahreswechsel hat die Stadt Kaarst zur Abgabe von Bewerbungen aufgerufen. „Bei einem Preisgeld von 2.500 Euro für viele Initiativen ein lohnendes Angebot“, so die Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus. „Umso mehr erstaunt es mich, dass bisher keine Bewerbungen eingegangen sind. Ich bin sicher, dasses verschiedene Aktivitäten und Projekte in der Stadt gibt, die hier gemeldet werden könnten.“




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Hecken und Büsche noch bis Ende Februar schneiden

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Rhein-Kreis Neuss. Wer seine Hecken und Büsche schneiden will, hat dazu noch bis Ende Februar Zeit. Das Kreisumweltamt weist darauf hin, dass Gärten wichtige Nist-, Brut- und Zufluchtsstätten für Vögel und andere Tiere sind. Deshalb ist es in der Nist- und Brutzeit - von März bis einschließlich September - verboten, Hecken und Wallhecken, aber auch Gebüsche, Röhricht und Schilf zu roden oder zurückzuschneiden.


Anmerkung: Hecken und Büsche dürfen während der Brutzeit von März bis Ende September nicht geschnitten werden. Foto: Thinkstock /iStock

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Stadt Neuss treibt Klimaschutz und Klimaanpassung voran

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Neuss (PN/Kl). Die Stadt Neuss hat sich anspruchsvolle Klimaschutzziele gesetzt. So wurde etwa beschlossen, die CO²-Emissionen im Neusser Stadtgebiet zwischen 2014 und 2030 um 25 Prozent zu mindern. Gleichzeitig werden die Folgen der schon heute stattfindenden Klimaveränderungen immer stärker sichtbar, so dass sich auch die Stadt Neuss in den nächsten Jahren intensiv mit den notwendigen Anpassungen an ein verändertes Klima befassen muss.




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Tipps zur Entsorgung von Buchsbaumraupen

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Rhein-Kreis Neuss. Gartenbesitzer stellen in diesen Wochen häufig kahle Stellen und weiße Gespinste an ihrem Buchsbaum fest. Ursache ist meist der Befall mit dem Buchsbaumzünsler. Wer von diesen Raupen befallene Pflanzen entsorgen will, sollte die Äste und Sträucher in Säcke packen und zugebunden entsorgen lassen oder die Äste zur Kompostierungsanlage in Korschenbroich bringen. Darauf macht das Amt für Umweltschutz des Rhein-Kreises Neuss aufmerksam.


Anmerkung: Von Buchsbaumzünsler befallene Sträucher müssen sorgfältig entsorgt werden. Foto: Thinkstock / iStock / MiaZeus / 472962762

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Schwalben und Segler gesucht

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Dormagen. Wie bereits berichtet, hat die Biologische Station im Rhein-Kreis-Neuss mit Sitz in Knechtsteden in Zusammenarbeit mit dem Umweltteam der Stadt Dormagen ein „Schwalbenprojekt“ gestartet. Alle Dormagener sind aufgerufen, das Vorkommen von Schwalben und Seglern sowie deren Nistplätze nach dort zu melden.




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Problem mit dem Jakobskreuzkraut

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Das giftige Jakobskreuzkraut steht zurzeit in voller Blüte. Werden blühende Pflanzen entdeckt, so ist dieses ein Indikator dafür, dass das JKK schon im zweiten Jahr auf dieser Fläche wächst. Um eine weitere Ausbreitung der Giftpflanze durch Samenflug entgegen zu wirken, sollten einzelstehende Pflanzen heraus gezogen bzw. ausgestochen werden. Dieses ist bei der jetzt feuchten Witterung und guten Durchnässung des Bodens zurzeit gut möglich. Bei der Arbeit sollten Arbeitshandschuhe getragen werden. Das ausgestochene Material darf keinesfalls auf der Fläche verbleiben. Einer weiteren Ausbreitung kann auch durch das Ausmähen kurz vor der Blüte entgegen gewirkt werden. Die Pflanze kann dann jedoch wieder erneut austreiben. Auch hier darf der Aufwuchs nicht auf der Fläche verbleiben.




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Buchsbaumzünsler - ein neuer Schädling aus Ostasien

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Rommerskirchen. Vor einigen Tagen erlebten gleich mehrere Gartenbesitzer in Rommerskirchen eine böse Überraschung. Die mit viel Liebe gepflegten Buchsbäume - teilweise viele Jahre alt - waren innerhalb kürzester Zeit kahlgefressen.

Recherchen ergaben, dass es sich um einen in Deutschland noch relativ unbekannten Schädling handelt, der erst vor einigen Jahren aus Ostasien nach Europa eingeschleppt wurde.




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Umweltamt warnt vor Ambrosiensamen im Vogelfutter

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Neuss (PN/Kl). Die hochallergene Beifuß-Ambrosie (Ambrosia artemisifolia) hat schon im Sommer von sich Reden gemacht, da sie sich inzwischen auch langsam in Nordrhein-Westfalen ausbreitet. Das nordrhein-westfälische Landesamt für Natur, Umwelt- und Verbraucherschutz bittet die Bürgerinnen und Bürger sogar, den Gemeinden Fundorte der Pflanze zu benennen, damit eine gezielte Bekämpfung ermöglicht werden kann.




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Nützliche, manchmal auch lästige Sommergäste

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Wespen und Hornissen

Rhein-Kreis Neuss. Wespen und Hornissen sind oft verkannte nützliche Helfer in der Natur. Als Insektenjäger leisten sie wertvolle Dienste bei der Schädlingsbekämpfung und sind selbst Teil in der Nahrungskette. Ein starkes Hornissenvolk verfüttert pro Tag bis zu 500 Gramm Insekten an seine Brut, so viel wie fünf bis sechs Meisenfamilien. Speziell die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe können lästig werden, da sie Staaten mit bis zu mehreren tausend Tieren bilden und mangels natürlicher Nistmöglichkeiten auch in den Wohnbereich des Menschen eindringen.




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Wildbienenhotel im Tannenbusch

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DO-Delhoven. In diesem Hotel schwirren die Gäste ein und aus: Eine neue Herberge für Wildbienen hat jetzt im Tannenbusch eröffnet. Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) und die Deutsche Waldjugend haben das Insektenhaus gemeinsam auf der Baumpatenwiese errichtet. „Rund 500 Bienenarten sind in Mitteleuropa heimisch“, erläutert Jürgen Reith, Leiter des städtischen Umweltteams. Neben den Honigbienen, den Hummeln und den Wespen, die große Staaten bilden, gibt es viele einzeln lebende Bienenarten wie die Schmal-, Woll- und Sandbienen.



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Sandbienen – nützliche Frühlingsboten

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Dormagen. Im Frühjahr sind auf manchen Rasenflächen bei gutem Wetter hunderte von Bienen zu beobachten. Was sind es für Tiere? Handelt es sich um einen ausgeflogenen Schwarm von Honigbienen?
Die Antwort ist: Nein, es handelt sich nicht um Honigbienen oder Wespen, sondern um Sandbienen. Die Sandbienen sind wildlebende Verwandte der Honigbienen. Aufgrund ihres jahreszeitlich frühen Auftretens sind sie unter anderem wichtige Bestäuber frühblühender Obstbäume (z.B. Pfirsich, Birne). Da Wildbienen wichtige Funktionen in der Natur haben, sind alle heimischen Wildbienen gesetzlich geschützt.




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